Griechenland - Einlagen bei Banken im Juni eingebrochen

Athen - Die Einlagen bei griechischen Banken sind im Juni auf den niedrigsten Stand seit Ende 2003 gesunken. Da zahlreiche verunsicherte Kunden ihre Konten leerten, schrumpften die Einlagen im vergangenen Monat um rund 8 Mrd. Euro auf 127,5 Mrd. Euro, wie am Montag veröffentlichte Daten der Europäischen Zentralbank (EZB) zeigten.

Wegen des massiven Geldabflusses hatte die griechische Regierung am 28. Juni die Reißleine gezogen und Kapitalverkehrskontrollen eingeführt. Die Banken blieben drei Wochen lang geschlossen. Inzwischen haben die Geldhäuser zwar wieder geöffnet, doch es gibt immer noch Beschränkungen. So liegt beispielsweise die Höchstgrenze für Geldabhebungen weiterhin bei 420 Euro wöchentlich.

Aus Sorge, Griechenland könnte aus dem Euro ausscheiden, haben zahlreiche Bankkunden in den vergangenen Monaten Milliarden von ihren Konten abgeräumt. Den Instituten drohte buchstäblich das Geld auszugehen. Nur mit Notfall-Hilfen, die von der EZB genehmigt wurden, konnten die Banken über Wasser gehalten werden.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach