Griechenland erwartet Einigung mit Euro-Gruppe in nächster Woche

Athen - Griechenland rechnet nach den Worten von Wirtschaftsminister Georgios Stathakis zu Beginn der kommenden Woche mit einer Einigung mit der Euro-Gruppe auf weitere finanzielle Hilfe. Er gehe davon aus, dass Griechenland sich Anfang der Woche mit seinen Partnern auf ein Reformpaket verständige, so dass weitere Gelder freigegeben werden könnten, sagte Stathakis am Donnerstag Antenna TV.

Wann genau die griechische Regierung die angeforderte Reformliste vorlegt, konkretisierte er nicht. Griechenland hatte angekündigt, die Reformvorschläge bis spätestens Montag auf den Tisch zu legen. Wenn keine finanzielle Hilfe mehr fließt, geht dem Land voraussichtlich am 20. April das Geld aus, wie die Nachrichtenagentur Reuters aus Regierungskreisen in Athen erfuhr.

Die neue griechische Regierung ringt seit Wochen mit der Eurozone und dem IWF um die Auszahlung weiterer Milliarden aus dem zweiten Hellas-Hilfspaket. Bevor die insgesamt 7,2 Milliarden Euro fließen können, muss sie der Euro-Gruppe Reformvorschläge zur Billigung vorlegen. Die bisherigen Vereinbarungen mit den Gläubigern, die das Land seit 2010 mit 240 Milliarden Euro vor der Pleite bewahren, lehnt Regierung in Athen zum Teil ab.

Berlin/Frankfurt (APA/dpa) - Der irische Billigflieger Ryanair hat die Gewerkschaft Verdi als Verhandlungspartner für das in Deutschland stationierte Kabinenpersonal anerkannt. Die Gewerkschaft will nun zügig Tarifverhandlungen aufnehmen, wie sie am Mittwoch mitteilte.
 

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Ryanair erkennt Verdi als Verhandlungspartner für Kabine an

München (APA/Reuters) - Die deutsche Internet-Kleinanzeigenbörse Scout24 will mit der Übernahme des Vergleichsportals Finanzcheck.de künftig mehr an Gebrauchtwagen-Krediten verdienen. Der Münchner Betreiber der Portale autoscout24.de und immobilienscout24.de zahlt für den defizitären Ratenkredit-Vermittler 285 Millionen Euro.
 

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Scout24 kauft Vergleichsportal Finanzcheck.de

Washington/Berlin (APA/Reuters) - IWF-Chefin Christine Lagarde hat US-Präsident Donald Trump vor einer Eskalation des Handelsstreits gewarnt. "Die Spannungen in der Handelspolitik haben bereits ihre Spuren hinterlassen, das Ausmaß der Schäden aber hängt davon ab, was die Politik als Nächstes tut", schrieb Lagarde in einem am Mittwoch veröffentlichen Blog im Vorfeld des G-20-Finanzministertreffens am Wochenende in Buenos Aires.
 

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IWF-Chefin Lagarde - Handelsstreit dürfte USA am härtesten treffen