Griechenland beendet Deflation - Preise steigen wieder

In Griechenland steigen die Verbraucherpreise erstmals seit knapp drei Jahren wieder. Die nach europäischen Standards berechnete Inflationsrate kletterte im Dezember auf 0,4 Prozent, wie das Statistikamt am Mittwoch in Athen mitteilte. Lohn- und Rentenkürzungen und die Wirtschaftskrise hatten zuvor für eine 33-monatige Deflation gesorgt. Dabei fielen die Preise um bis zu knapp drei Prozent, da sich Unternehmen angesichts der schlechten Rahmenbedingungen zu Preissenkungen gezwungen sahen.

2015 verbilligten sich Waren und Dienstleistungen im Jahresschnitt um 1,4 Prozent, wozu auch der Einbruch der Ölpreise beigetragen hat. Die EU-Kommission rechnet in diesem Jahr mit einer Teuerungsrate von 1,0 Prozent. 2017 soll sie bei 0,9 Prozent liegen. Dann soll auch die Wirtschaft wieder merklich wachsen.

Griechenland musste in den vergangenen Jahren mehrfach durch internationale Hilfsgelder vor der Pleite bewahrt werden. Im Gegenzug verpflichteten die Gläubiger den Staat dazu, Renten zu kürzen und den öffentlichen Dienst zu schrumpfen.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert