Griechenland: Bundesbank-Präsident: Zeit für Griechenland läuft aus

Für die griechische Regierung wird nach Einschätzung von Deutsche-Bundesbank-Präsident Jens Weidmann die Zeit für eine Lösung im Schuldenstreit immer knapper. Die Zeit für Griechenland laufe aus, sagte Weidmann am Montag auf einem Symposium der Bundesbank in Frankfurt. Die Einigungs- und Handlungsbereitschaft fehle, daher werde die beste Lösung für Griechenland unwahrscheinlicher.

"Es muss darum gehen, dafür zu sorgen, dass Griechenland auf eigenen Beinen stehen kann - und zwar ohne die Hilfe der Partner." Dafür müssten wettbewerbsfähige Strukturen geschaffen werden. "Der Ball liegt ganz eindeutig im Feld der griechischen Regierung," sagte Weidmann.

Die Fronten im Streit Griechenlands mit den internationalen Geldgebern sind inzwischen verhärtet. Damit steuert das klamme Ägäis-Land auf die Staatspleite zu. Regierungschef Alexis Tsipras kündigte am Montag an, im Konflikt um Reformen und Hilfszahlungen nicht einzulenken.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert