Griechenland - Athen plant Amnestie für die Rückkehr von Schwarzgeld

Athen - Griechische Bürger, die Schwarzgeld aus dem Ausland wieder ins Land zurücküberweisen, sollen eine teilweise Steueramnestie erhalten. Im Gegenzug sollen sie eine einmalige Steuerabgabe zahlen. Diesen Plan der Regierung in Athen bestätigte am Dienstag die stellvertretende Finanzministerin Nadja Valavani im griechischen Fernsehen ANT1.

"Ihnen (den Inhabern der Schwarzgelder) soll eine Möglichkeit gegeben werden, sie auf freiwilliger Basis anzumelden und dafür eine Steuer zu bezahlen", sagte Valavani. Die griechische Presse hatte in den vergangenen Tagen von einer Besteuerung in Höhe von 15 Prozent berichtet. Valavani hielt sich bedeckt, wie und wann dies gesetzlich geregelt werden soll.

Berlin/Frankfurt (APA/dpa) - Der irische Billigflieger Ryanair hat die Gewerkschaft Verdi als Verhandlungspartner für das in Deutschland stationierte Kabinenpersonal anerkannt. Die Gewerkschaft will nun zügig Tarifverhandlungen aufnehmen, wie sie am Mittwoch mitteilte.
 

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Ryanair erkennt Verdi als Verhandlungspartner für Kabine an

München (APA/Reuters) - Die deutsche Internet-Kleinanzeigenbörse Scout24 will mit der Übernahme des Vergleichsportals Finanzcheck.de künftig mehr an Gebrauchtwagen-Krediten verdienen. Der Münchner Betreiber der Portale autoscout24.de und immobilienscout24.de zahlt für den defizitären Ratenkredit-Vermittler 285 Millionen Euro.
 

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Scout24 kauft Vergleichsportal Finanzcheck.de

Washington/Berlin (APA/Reuters) - IWF-Chefin Christine Lagarde hat US-Präsident Donald Trump vor einer Eskalation des Handelsstreits gewarnt. "Die Spannungen in der Handelspolitik haben bereits ihre Spuren hinterlassen, das Ausmaß der Schäden aber hängt davon ab, was die Politik als Nächstes tut", schrieb Lagarde in einem am Mittwoch veröffentlichen Blog im Vorfeld des G-20-Finanzministertreffens am Wochenende in Buenos Aires.
 

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IWF-Chefin Lagarde - Handelsstreit dürfte USA am härtesten treffen