Griechenland - Athen plant Amnestie für die Rückkehr von Schwarzgeld

Athen - Griechische Bürger, die Schwarzgeld aus dem Ausland wieder ins Land zurücküberweisen, sollen eine teilweise Steueramnestie erhalten. Im Gegenzug sollen sie eine einmalige Steuerabgabe zahlen. Diesen Plan der Regierung in Athen bestätigte am Dienstag die stellvertretende Finanzministerin Nadja Valavani im griechischen Fernsehen ANT1.

"Ihnen (den Inhabern der Schwarzgelder) soll eine Möglichkeit gegeben werden, sie auf freiwilliger Basis anzumelden und dafür eine Steuer zu bezahlen", sagte Valavani. Die griechische Presse hatte in den vergangenen Tagen von einer Besteuerung in Höhe von 15 Prozent berichtet. Valavani hielt sich bedeckt, wie und wann dies gesetzlich geregelt werden soll.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte