Griechenland - Arbeitslosigkeit geht weiter leicht zurück

Athen - Die Arbeitslosigkeit in Griechenland geht weiter leicht zurück - bleibt aber immer noch die höchste in der Eurozone. Die Arbeitslosenquote betrug im November 24,6 Prozent und war damit um 1,3 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat, wie die Statistikbehörde Elstat am Donnerstag in Athen mitteilte. Im Oktober 2015 hatte die Quote 24,7 Prozent betragen.

Insgesamt waren im November 1,18 Millionen Menschen in Griechenland ohne Arbeit. Am stärksten betroffen waren weiterhin Jugendliche. Bei den unter 25-Jährigen betrug die Arbeitslosenquote 48 Prozent, nach 51,4 Prozent im November 2014. Unter den Frauen betrug die Quote 29,3 Prozent.

Die Arbeitslosigkeit in Griechenland, die seit dem Beginn der Schuldenkrise im Jahr 2010 in die Höhe schnellte, hatte im September 2013 mit 28 Prozent den Höchststand erreicht. Seit Ende 2013 geht sie langsam zurück.

2014 verzeichnete die griechische Wirtschaft nach sechs Jahren in der Rezession zwar wieder ein Wachstum. Allerdings leidet das Land unter Kapitalverkehrskontrollen, die im Juni 2015 zur Bankenrettung verhängt wurden und immer noch in Kraft sind.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro