Griechen ziehen verstärkt Geld von Konten ab

Angesichts zunehmender Sorgen vor einer Staatspleite heben viele Griechen laut Insidern verstärkt Geld von ihren Konten ab. In der vorigen Woche sei mehr als in den Vorwochen abgezogen worden, erfuhr Reuters am Mittwoch von Vertretern der Bankenbranche, die anonym bleiben wollten. Zuletzt seien täglich 200 bis 300 Millionen Euro abgeflossen.

Jüngst hatten Spekulationen neue Nahrung erhalten, dass der von der Pleite bedrohte Staat Kapitalkontrollen einführen könnte. Bereits im April seien rund fünf Milliarden Euro von den Konten geräumt worden, sagte einer der Insider. Im März seien nur 1,91 Milliarden Euro abgeflossen.

Griechenland ringt seit Monaten mit den Euro-Partnern um eine Lösung seiner Schuldenprobleme. Ohne Einigung auf Reformen als Gegenleistung für Finanzhilfen droht der Regierung in Athen die Zahlungsunfähigkeit.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro