Grenzüberschreitender Steuerbetrug in Italien aufgeflogen

Como (APA/sda) - Die italienische Justiz hat einen millionenschweren Steuerbetrug aufgedeckt: Die aufgeflogene kriminelle Organisation hatte durch fingierte Rechnungen rund 300 Mio. Euro vor dem Fiskus versteckt und Steuern im Wert von 85 Mio. Euro unterschlagen. Die Gruppe operierte in mehreren europäischen Ländern.

17 Haft- und 25 Hausdurchsuchungsbefehle wurden ausgestellt, wie italienische Nachrichtenagenturen am Montag unter Berufung auf die Fiskalbehörden von Como (Lombardei) schrieben. Der Steuerbetrug lief über sieben Unternehmen in Italien, die vor allem mit Elektronik, aber auch mit Papeterie-Artikeln, Haushaltsgeräten oder Sanitärmaterial handelten.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte