Greenpeace-Check: Höchstnoten für Bio-Marken im Handel

Der Greenpeace-Marktcheck hat das Sortiment von Österreichs größten Supermärkten auf ihr Bio-Angebot untersucht. Das Ergebnis sei "mehr als erfreulich", sagte Nunu Kaller, Konsumentensprecherin bei Greenpeace Österreich, am Mittwoch. Erstmals wurde von der Umweltorganisation die Höchstnote, ein "Ausgezeichnet", vergeben - und zwar an "Billa" und "Merkur" (Testsieger) sowie "Spar" und "Mpreis".

Nach Vorbild des statistischen Warenkorbs wurden 40 Produktkategorien definiert - von unterschiedlichen Obst- und Gemüsesorten über Milchprodukte und Brot bis hin zu Tee, Kaffee und beispielsweise Schokolade. Abgefragt wurde, in wie weit diese Produkte in Bio-Qualität verfügbar sind, die Herkunft der Waren, die Transparenz bei der Kennzeichnung sowie Sozialstandards bei Produkten aus dem Globalen Süden. Überprüft wurde nur das Standardsortiment, nicht aber Wochenangebote.

"Gut" war die schlechteste Note beim Bio-Warenkorb. Auf den letzten Plätzen der acht teilnehmenden Supermärkte, aber eben laut Greenpeace mit einem guten Angebot, landeten "Lidl" und "PennyMarkt". Bei "Billa" und "Merkur" waren 38 der 40 abgefragten Produkte in mehr als 80 Prozent der Filialen in Bio-Qualität verfügbar. Bei "PennyMarkt" als gutes Schlusslicht waren es immerhin noch 21. Aus den Ergebnissen sei außerdem ein Trend zur Regionalität herauszulesen: Bei allen Märkten war der überwiegende Großteil der Produkte auch wirklich aus Österreich", betonte Nunu Kaller.

Wien (APA) - Reinhard Florey (52) bleibt weiterhin Finanzvorstand des österreichischen Öl- und Gaskonzerns OMV. Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat in seiner heutigen Sitzung die Funktionsperiode von Florey um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2021 verlängert, gab das börsennotierte Unternehmen am Dienstag bekannt.
 

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OMV verlängerte Vertrag von CFO Florey um 2 Jahre

St. Pölten (APA) - In Niederösterreich sind mittlerweile 5.000 E-Fahrzeuge zugelassen. Das Bundesland sei damit österreichweit "unangefochten die Nummer eins", betonten LHStv. Stephan Pernkopf und Landesrätin Petra Bohuslav (beide ÖVP) am Dienstag in einer Aussendung.
 

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5.000 E-Fahrzeuge in Niederösterreich zugelassen

Innsbruck (APA) - Innsbrucks Touristiker haben in der Wintersaison 2017/18 ein Plus bei Ankünften (plus 4 Prozent) und Nächtigungen (plus 4,9 Prozent) vermeldet. Im Winterhalbjahr kamen rund 660.000 Gäste, die Übernachtungen lagen bei über 1,5 Mio. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug somit 2,3 Tage.
 

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Innsbruck mit Plus bei Ankünften und Nächtigungen im Winter 17/18