Grazer Start-up Noki sammelte auf Kickstarter über 385.000 Euro ein

Die Geschäftsidee eines schlüssellosen Türschlosses des Österreichers Martin Pansy sammelte auf der deutschsprachigen Version der Crowdfunding-Plattform Kickstarter knapp mehr als 385.000 Euro ein. 2.038 Personen hätten in den vergangenen 45 Tagen das Türschloss Noki - steht für "No Key" - vorbestellt, teilte das Grazer Start-up am Freitag nach Ende der Crowdfunding-Aktion mit.

Die US-Crowdfunding-Plattform Kickstarter war vor eineinhalb Monaten in Deutschland gestartet. Pansy, Gründer von sms.at, zählt mit Noki zu den bisher erfolgreichsten Projekten auf Kickstarter Deutschland. Nokis ursprüngliches Finanzierungsziel per Vorverkauf, 125.000 Euro einzusammeln, wurde bereits nach acht Stunden und 40 Minuten geknackt.

Mit Noki soll sich eine Haustür mit dem Smartphone öffnen und schließen lassen. Ausgeliefert werden sollen die ersten "Türschlösser der Zukunft" - Smartlocks genannt - ab Herbst 2015. Den Geldgebern, die via Kickstarter in das Projekt investierten, versprach Pansy einen Preisnachlass von bis zu einem Drittel auf den geplanten Einstiegspreis von 150 Euro.

München/San Francisco (APA/dpa) - Der neue Uber-Chef Dara Khosrowshahi hat bei seinem ersten Auftritt in Europa einen klaren Neuanfang beim umstrittenen Fahrdienst-Vermittler versprochen. In der Zukunft werde Uber nur noch für verantwortungsvolles Wachstum stehen, sagte Khosrowshahi am Montag auf der Innovationskonferenz DLD in München.
 

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Uber-Chef verspricht Neuanfang und Wachstum

Liezen (APA) - Die Tatschl Privatstiftung aus Liezen in der Steiermark, der die 2012 insolvente Tatschl & Söhne Speditions und Transport GmbH zum Teil gehörte, hat am Montag am Landesgericht Leoben einen Insolvenzantrag eingebracht. Die Stiftung ist nach einem verlorenen Rechtsstreit mit der Raiffeisen Landesbank Steiermark (RLB) mit mehr als 3 Mio. Euro überschuldet, teilte der AKV mit.
 

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Obersteirische Tatschl Privatstiftung mit 3,22 Mio. Euro überschuldet

Houston (Texas) (APA/Reuters) - Der Ölfeldausrüster Halliburton profitiert vom Schieferöl-Boom in den USA. Der Umsatz kletterte im vierten Quartal um 50 Prozent auf 5,9 Mrd. Dollar (4,81 Mrd. Euro), wie der Konzern am Montag mitteilte. Vor allem in Nordamerika, wo Halliburton 55 Prozent der Erlöse erwirtschaftet, lief es rund. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn lag bei 53 Cent je Aktie und damit über den vom Markt erwarteten 46 Cent.
 

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Halliburton besser als erwartet - Legt für US-Steuerreform zurück