Grazer Start-up Noki sammelte auf Kickstarter über 385.000 Euro ein

Die Geschäftsidee eines schlüssellosen Türschlosses des Österreichers Martin Pansy sammelte auf der deutschsprachigen Version der Crowdfunding-Plattform Kickstarter knapp mehr als 385.000 Euro ein. 2.038 Personen hätten in den vergangenen 45 Tagen das Türschloss Noki - steht für "No Key" - vorbestellt, teilte das Grazer Start-up am Freitag nach Ende der Crowdfunding-Aktion mit.

Die US-Crowdfunding-Plattform Kickstarter war vor eineinhalb Monaten in Deutschland gestartet. Pansy, Gründer von sms.at, zählt mit Noki zu den bisher erfolgreichsten Projekten auf Kickstarter Deutschland. Nokis ursprüngliches Finanzierungsziel per Vorverkauf, 125.000 Euro einzusammeln, wurde bereits nach acht Stunden und 40 Minuten geknackt.

Mit Noki soll sich eine Haustür mit dem Smartphone öffnen und schließen lassen. Ausgeliefert werden sollen die ersten "Türschlösser der Zukunft" - Smartlocks genannt - ab Herbst 2015. Den Geldgebern, die via Kickstarter in das Projekt investierten, versprach Pansy einen Preisnachlass von bis zu einem Drittel auf den geplanten Einstiegspreis von 150 Euro.

Madrid (APA/Reuters) - Die Korrektur der Bilanz für 2017 versetzt den Aktien von Dia einen weiteren Schlag. Die Titel der hoch verschuldeten spanischen Supermarktkette fielen am Montag um mehr als 20 Prozent auf ein Rekordtief von 0,70 Euro.
 

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Spanische Supermarktkette Dia musste Bilanz 2017 korrigieren

München (APA/dpa/Reuters) - Die US-Kartellbehörde FTC hat die milliardenschwere Fusion des deutschen Industriegaseherstellers Linde mit dem US-Konkurrenten Praxair zum weltgrößten Industriegase-Konzern unter Auflagen genehmigt. Das teilte die Behörde am Montag mit.
 

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USA genehmigen Linde-Praxair-Fusion unter Auflagen

Wien (APA) - Die Wettbewerbsbehörde (BWB) will stärker gegen unfaire Geschäftspraktiken zwischen großen und kleinen Betrieben vorgehen. "Die Benachteiligung von marktschwachen Vertragspartnern kann zu Wettbewerbsverzerrungen führen", sagte BWB-Chef Theodor Thanner am Montag bei der Präsentation eines "Fairnesskatalogs für Unternehmen".
 

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BWB will schärfer gegen unfaire Geschäftspraktiken vorgehen