Grassers Beratungsfirma Valuecreation aufgelöst

Die 2007 gegründete Beratungsfirma Valuecreation GmbH von Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser wurde aufgelöst und ist in Liquidation getreten, wie aus dem "Amtsblatt" der "Wiener Zeitung" hervorgeht.

Grassers früherer Steuerberater Peter Haunold sagte vergangene Woche bei einem Prozess am Wiener Handelsgericht aus, dass Grassers Einkünfte aus Beratungstätigkeiten für Meinl Power Management (MPM) in die Valuecreation fließen sollten. Grasser und Valuecreation fordern Schadenersatz von Haunold und der Wirtschaftsprüfungskanzlei Deloitte, die mehrere Jahre lang Auftragnehmerin von Valuecreation war. Grasser drohen millionenschwere Steuerrückzahlungen und Steuerstrafen. Der Prozess wird am 8. Jänner fortgesetzt.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro