Grasser-Prozess - Nach längerer Pause heute 25. Verhandlungstag

Wien/Linz (APA) - Der Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und zahlreiche weitere Angeklagte ist heute, Mittwoch, nach einer rund vierwöchigen Pause fortgesetzt worden. Ab dem heutigen 25. Verhandlungstag muss das Verfahren mit einem Schöffen weniger auskommen.

"Ein Ersatzschöffe ist aufgrund einer ärztlichen Bestätigung, dass er dauerhaft verhandlungsunfähig ist, ausgeschieden", teilte Richterin Marion Hohenecker gleich zu Beginn der Verhandlung mit. Damit verbleiben noch zwei Haupt- und vier Ersatzschöffen. Sollten zum Schluss des Prozesses nicht einmal mehr zwei Schöffen dabei sein, wäre der Prozess geplatzt.

Die Befragung dreht sich heute weiterhin um den Bestechungsverdacht beim Linzer Bürohaus Terminal Tower. Die Anklage wirft Grasser vor, er habe nur gegen eine Bestechungszahlung dem Mietvertrag der Finanzbehörden in dem Bürohaus zugestimmt. Grasser und die übrigen diesbezüglichen Angeklagten bestreiten, dass eine Bestechung stattgefunden habe.

Wien/Pfäffikon (APA) - Bei der insolventen Modekette Charles Vögele sind laut "Presse" (online) noch zwei Interessenten im Rennen - diese sind höchst unterschiedlich und bisher noch nicht in Österreich tätig. Demnach bietet zum einen der deutsche Finanzberater GA Europe, der sich auf Restrukturierungen spezialisiert hat. Auch der niederländische Modekonzern Victory and Dreams wolle zuschlagen.
 

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Vögele - Noch zwei Bieter im Rennen, Zuschlag am Donnerstag möglich

Wien (APA) - Die Umstellung auf einen praxisnäheren Messzyklus bei Pkw-Abgastests sorgt im Herbst für längere Lieferzeiten bei Neuwagen, warnt die Autoindustrie. "Alle Modelle müssen neu geprüft werden, inklusive allen einzelnen Modellvarianten, die sich aufgrund diverser Ausstattungs-, Motorisierungsmöglichkeiten etc. unterscheiden", so Günther Kerle, Sprecher der österreichischen Automobilimporteure.
 

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Pkw-Hersteller: Neuer Abgastest sorgt für längere Lieferzeiten

Berlin (APA/Reuters) - Immer mehr Flüchtlinge und Migranten werden in den deutschen Arbeitsmarkt integriert. Im Mai 2018 gingen nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeit (BA) vom Dienstag 306.574 Personen aus den acht Haupt-Asylzugangsländern einer Beschäftigung nach. Im Mai 2017 waren es noch 203.736 Personen gewesen. Stark gestiegen ist auch die Zahl der sozialversicherten Beschäftigten:
 

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Immer mehr Flüchtlinge in Deutschland in Arbeitsmarkt integriert