Grasser-Prozess - Beide Verhandlungstage diese Woche abgesagt

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und 13 weitere Angeklagte kommt es zur nächsten Verzögerung. Nachdem vergangenen Donnerstag wegen der Erkrankung des beisitzenden Richters der zehnte Verhandlungstag abberaumt wurde, fallen diese Woche beide Verhandlungstage am Mittwoch und am Donnerstag (17. und 18. Jänner) aus.

Grund dafür ist laut Wiener Straflandesgericht ein "akuter familiärer Notfall in der Familie eines Angeklagten". Nähere Angaben zur Person oder zu den Umständen macht das Gericht nicht, hieß es in der Aussendung von Dienstagnachmittag.

Die nächsten Verhandlungstage im Prozess rund um Korruptionsverdacht u.a. bei der Privatisierung der Bundeswohnungen (Buwog) finden planmäßig nächste Woche, vom 23. bis 25. Jänner im Großen Schwurgerichtssaal des Wiener Straflandesgerichtes statt.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro