Google will Werbegeschäft mit Milliarden-Deal stärken

Google will sein Geschäft mit Werbung auf Smartphones und Tablets einem Insider zufolge mit einer Milliarden-Übernahme in Indien stärken. Der US-Internetkonzern habe dazu erste Gespräche mit dem Start-up InMobi aufgenommen, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person am Mittwoch zu Reuters.

Die Firma aus Bangalore bietet Unternehmen eine Plattform für Online-Anzeigen an. Ihre Dienste erreichen nach eigenen Angaben rund eine Milliarde auf mobilen Geräten von Nutzern in 200 Ländern. Dem Insider zufolge wird InMobi voraussichtlich mit rund einer Milliarde Dollar bewertet. Mit dem japanischen Telekom-Konzern Softbank sei bereits ein großer Vertreter der Branche an InMobi beteiligt.

Beide Unternehmen wollten sich zunächst nicht dazu äußern. Die Zeitung "Economic Times" hatte zuvor über die laufenden Verhandlungen berichtet. Google macht im Online-Werbegeschäft vor allem das Netzwerk Facebook immer mehr Konkurrenz.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los