Google Translate weitet Echtzeit-Übersetzung um 20 Sprachen aus

Mountain View (Kalifornien) - Speisekarten, Gebrauchsanleitungen oder Zeitungsartikel: Die Smartphone-App Google Translate kann seit Mittwoch Texte jeglicher Art sofort in 27 Sprachen übersetzen - 20 mehr als bisher. Dazu sei noch nicht einmal eine Internetverbindung nötig, teilte der US-Suchmaschinenriese mit.

Auch Übersetzungen vom Englischen ins Thailändische oder auf Hindi sind demnach jetzt möglich; allerdings nicht umgekehrt. Einen Schnappschuss von einem Text kann die Anwendung laut Google jetzt in 37 Sprachen übersetzen.

Die Echtzeit-Übersetzung war mit Google Translate bisher nur für sieben Sprachen verfügbar: Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Portugiesisch, Russisch und Spanisch. Zu den 20 neuen Sprachen gehören beispielsweise Niederländisch, Polnisch, Türkisch und Indonesisch.

"Mehr als die Hälfte des Internets ist auf Englisch, aber nur rund 20 Prozent der Weltbevölkerung spricht Englisch", erklärte Google-Produktmanager Barak Turovsky. Die aktualisierte Fassung von Google Translate reiße "ein paar weitere Sprachbarrieren" ein und helfe dabei, besser zu kommunizieren und an Informationen zu kommen.

Frankfurt/Wien (APA/Reuters) - Der Ausverkauf an den internationalen Börsen frisst die bisherigen Jahres-Zugewinne auch bei den US-Indizes auf: Der Dow Jones, der S&P 500 und der Nasdaq-Composite notieren allesamt unter ihren Schlussständen von Ende 2017. Der Dax und der EuroStoxx50 sind schon länger im negativen Bereich. Ihr bisheriges Jahresminus beläuft sich auf über 14 beziehungsweise elf Prozent.
 

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Dow, S&P und Nasdaq geben Jahres-Zugewinne komplett ab

Dornbirn/Jennersdorf (APA) - Der Leuchtenhersteller Zumtobel schließt die Produktion seiner Komponententochter Tridonic in Jennersdorf im Burgenland. Mit der Reduktion des Personalstands werde ab März 2019 begonnen, bis November 2019 werden rund 90 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren, teilte das Unternehmen Dienstagnachmittag mit.
 

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Zumtobel schließt Produktion in Jennersdorf: 90 Mitarbeiter betroffen

Frankfurt (APA/awp/sda/Reuters) - Die EZB-Aufsicht will Banken wegen Geldwäsche stärker unter die Lupe nehmen. Unter anderem werde ein Anti-Geldwäsche-Büro errichtet, kündigte die oberste EZB-Bankenaufseherin, Daniele Nouy, am Dienstag im Wirtschafts- und Währungsausschuss des EU-Parlaments an.
 

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EZB plant stärkere Koordinierung im Kampf gegen Geldwäsche