Google Street View - Wien, Graz und Linz seit heute verfügbar

Mountain View /Wien (APA) - Google Street View ist seit heute, Donnerstag, in Österreich verfügbar. Im 87. Land weltweit können Städte virtuell besucht werden. Wien, Graz und Linz machen den Anfang. Die weiteren Landeshauptstädte sollen noch heuer abfotografiert werden. Bisher wurden in Österreich Aufnahmen von mehr als 3.000 Kilometern öffentlicher Straßen gemacht, hieß es am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Wien.

Im zweiten Halbjahr 2017 war das Street View Auto in Österreich unterwegs. Die nächsten Aufnahmen starten im Sommer. Gesichter und Nummernschilder werden unkenntlich gemacht. Zusätzlich können Nutzer weitere Unkenntlichmachungen - zum Beispiel für ihr Haus oder ihr Auto - anfordern, indem sie das "Ein Problem melden" Tool (der Link dazu befindet sich auch rechts unten auf der Webseite von Google Maps) verwenden.

Zudem veröffentlichte Google Austria am Donnerstag eine Special Collection vom MuseumsQuartier Wien (MQ). Der beliebte Treffpunkt wurde im August 2017 mit einem tragbaren Kamera-Rucksack, dem sogenannten Street View Trekker, abgebildet.

Washington (APA/dpa-AFX) - In den USA ist die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend weiter gesunken und auf den tiefsten Stand seit fast 50 Jahren gefallen. Die Anträge gingen um 8.000 auf 207.000 zurück, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. So niedrig war die Zahl der Erstanträge zuletzt im Dezember 1969.
 

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US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf tiefstem Stand seit 1969

Wien/Linz (APA) - Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) hat im Korruptionsprozess rund um die Privatisierung der Bundeswohnungen und den Linzer Terminal Tower erneut sein Handeln verteidigt. Die Vergabe der Bundeswohnungen sei korrekt, transparent und ein Erfolg für die Republik gewesen. Aber bei der ersten Einvernahme sah Grasser noch eine "katastrophale Optik" durch das Provisionsgeschäft bei der Buwog.
 

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Grasser-Prozess - Grasser verteidigt Vergabe, "Optik katastrophal"

Frankfurt/Wolfsburg (APA/Reuters) - Die Kernmarke Volkswagen des VW-Konzerns soll nach dem Willen von Konzernchef Herbert Diess schon vier bis fünf Jahre früher als bisher geplant eine Rendite von sechs Prozent erreichen. Spätestens 2021 wolle Diess die Marke von sechs statt der bisher bis dahin angestrebten vier Prozent Gewinn vom Umsatz schaffen, berichtete das "Manager Magazin" am Donnerstag ohne Angabe von Quellen.
 

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Magazin: VW-Chef will höhere Rendite bei VW früher erreichen