Google Street View - Wien, Graz und Linz seit heute verfügbar

Mountain View /Wien (APA) - Google Street View ist seit heute, Donnerstag, in Österreich verfügbar. Im 87. Land weltweit können Städte virtuell besucht werden. Wien, Graz und Linz machen den Anfang. Die weiteren Landeshauptstädte sollen noch heuer abfotografiert werden. Bisher wurden in Österreich Aufnahmen von mehr als 3.000 Kilometern öffentlicher Straßen gemacht, hieß es am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Wien.

Im zweiten Halbjahr 2017 war das Street View Auto in Österreich unterwegs. Die nächsten Aufnahmen starten im Sommer. Gesichter und Nummernschilder werden unkenntlich gemacht. Zusätzlich können Nutzer weitere Unkenntlichmachungen - zum Beispiel für ihr Haus oder ihr Auto - anfordern, indem sie das "Ein Problem melden" Tool (der Link dazu befindet sich auch rechts unten auf der Webseite von Google Maps) verwenden.

Zudem veröffentlichte Google Austria am Donnerstag eine Special Collection vom MuseumsQuartier Wien (MQ). Der beliebte Treffpunkt wurde im August 2017 mit einem tragbaren Kamera-Rucksack, dem sogenannten Street View Trekker, abgebildet.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker