Google testet Kauf-Button für Online-Einkäufe über Suchmaschine

Mit wenigen Klicks von der Suche zum Einkauf: Der US-Suchmaschinenriese Google testet einen Kauf-Button, damit Smartphone-Nutzer Online-Einkäufe schneller erledigen können, wie Google-Manager Jonathan Alferness in einem Blog-Eintrag erklärte.

Die Funktion "Purchases on Google" (zu Deutsch: Einkäufe über Google) befinde sich noch in einer "frühen Probephase" mit einer begrenzten Zahl von Händlern, dennoch sei das Produkt von großer Bedeutung für den Online-Handel.

Beim Shoppen ziehen Smartphone-Besitzer häufig ihr Mobiltelefon für Preisvergleiche zu Rate. Bei solchen Suchen über Google könnten die Ergebnislisten künftig auch Anzeigen mit dem Kauf-Button auflisten. Klickt ein Nutzer sie an, kommt er auf die Seite des Anbieters und kann dort mit den in seinem Google-Account hinterlegten Kontodaten bezahlen.

Google will es für seine Nutzer einfacher machen, über seine Suchmaschine einzukaufen - ohne über den Online-Händler Amazon gehen zu müssen. Der Internetriese folgt damit anderen Unternehmen wie Facebook und Pinterest, die ebenfalls Kauf-Buttons etablieren wollen. Über diesen können sie an Transaktionen mitverdienen und Werbeeinnahmen erzielen.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker