Google testet Kauf-Button für Online-Einkäufe über Suchmaschine

Mit wenigen Klicks von der Suche zum Einkauf: Der US-Suchmaschinenriese Google testet einen Kauf-Button, damit Smartphone-Nutzer Online-Einkäufe schneller erledigen können, wie Google-Manager Jonathan Alferness in einem Blog-Eintrag erklärte.

Die Funktion "Purchases on Google" (zu Deutsch: Einkäufe über Google) befinde sich noch in einer "frühen Probephase" mit einer begrenzten Zahl von Händlern, dennoch sei das Produkt von großer Bedeutung für den Online-Handel.

Beim Shoppen ziehen Smartphone-Besitzer häufig ihr Mobiltelefon für Preisvergleiche zu Rate. Bei solchen Suchen über Google könnten die Ergebnislisten künftig auch Anzeigen mit dem Kauf-Button auflisten. Klickt ein Nutzer sie an, kommt er auf die Seite des Anbieters und kann dort mit den in seinem Google-Account hinterlegten Kontodaten bezahlen.

Google will es für seine Nutzer einfacher machen, über seine Suchmaschine einzukaufen - ohne über den Online-Händler Amazon gehen zu müssen. Der Internetriese folgt damit anderen Unternehmen wie Facebook und Pinterest, die ebenfalls Kauf-Buttons etablieren wollen. Über diesen können sie an Transaktionen mitverdienen und Werbeeinnahmen erzielen.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet frühestens in rund einem Jahr die nächste Zinserhöhung. Der Leitzins liegt derzeit auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent und soll nach den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi noch "über den Sommer" 2019 hinaus auf diesem Niveau bleiben.
 

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Draghi: EZB-Zinsen bleiben über Sommer 2019 hinaus auf Rekordtief

München (APA/Reuters) - Siemens baut in der angeschlagenen Kraftwerks-Sparte in Deutschland 500 Arbeitsplätze weniger ab als geplant. Das ist das Ergebnis der monatelangen Verhandlungen mit der IG Metall und dem Betriebsrat, wie der Münchner Industriekonzern am Montag verkündete.
 

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Siemens baut in Deutschland 2.900 Stellen ab

Berlin/Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Industrie-Unternehmen in Europa haben die Bedeutung Künstlicher Intelligenz als einen maßgeblichen Schlüssel-Faktor für ihren künftigen Erfolg erkannt. Im Schnitt erwarten die Unternehmen dadurch Umsatzzuwächse von 11,6 Prozent bis 2030, geht aus einer Studie hervor, die von Hewlett Packard Enterprise (HPE) und den Ausrichtern der Konferenz Industry of Things World in Berlin durchgeführt wurde.
 

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Studie: Industrie sieht Künstliche Intelligenz als Schlüssel-Faktor