Google heuert früheren Technologiechef von Samsung an

San Francisco/Mountain View /Seoul (APA/Reuters) - Google hat sich den früheren Technologiechef von Samsung Electronics ins Haus geholt. Wie Injong Rhee selbst über das Karrierenetzwerk LinkedIn mitteilte, leitet er nun das Geschäft mit dem Internet der Dinge, das die Vernetzung von Smartphones und Tablets aber auch Alltagsgegenständen wie Kühlschränken zum Ziel hat.

Eine Sprecherin der Alphabet-Tochter Google bestätigte, dass Rhee nun für den Konzern arbeitet. Er sei der Cloudsparte zugeordnet. Details nannte sie nicht. Rhee kündigte an, Brücken zwischen den verschiedenen Projekten schlagen zu wollen, die von selbstfahrenden Autos, Sprachassistenten bis zu Wettersensoren reichen.

Rhee hatte Samsung im Dezember nach mehr als sechs Jahren verlassen. Er verantwortete dort unter anderem die Markteinführung des Sicherheitssystems Knox, des Sprachassistenten Bixby und von Samsungs mobilem Bezahlsystem.

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker

Brüssel (APA) - Unter österreichischem EU-Vorsitz zeichnet sich keine Einigung der EU-Staaten mehr über die geplante Aufstockung der EU-Grenzschutzagentur Frontex bis 2020 auf 10.000 Mann ab. Der EU-Vorsitz sieht dem Vernehmen nach für Dezember keine formale Einigung der EU-Innenminister mehr vor.
 

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Keine Einigung für Frontex-Aufstockung unter Österreichs EU-Vorsitz