Google will mit EU-Kommission zusammenarbeiten

Nachdem die EU-Kommission dem US-Internetriesen Google einen Missbrauch seiner Marktdominanz vorwirft, hat Google der EU-Behörde die Zusammenarbeit versichert. "Wir freuen uns darauf, mit der Europäischen Kommission zusammenzuarbeiten, um zu zeigen, dass Android gut für den Wettbewerb und gut für die Verbraucher ist", erklärte der Chef-Anwalt des Unternehmens, Kent Walker, am Mittwoch.

"Android hat dabei geholfen ein bedeutsames - und, was wichtig ist, ein nachhaltiges - Ökosystem zu unterstützen, basierend auf Open-Source-Software und offener Innovation", erklärte Walker. Zu den genauen Vorwürfen der EU-Kommission äußerte sich der Konzern bisher nicht weiter.

Nach Angaben der EU-Kommission nutzt Google seine marktbeherrschende Stellung missbräuchlich aus, indem es Herstellern von Android-Geräten und Mobilfunknetzbetreibern Beschränkungen auferlege. Damit verfolge Google eine Strategie für Mobilgeräte, um seine beherrschende Stellung bei der Internetsuche auszubauen.

Ankara (APA/Reuters) - Die türkische Regierung hat vor den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen am 24. Juni ihre Ausgaben hochgefahren. Dadurch wuchs das Budgetdefizit in den ersten fünf Monaten dieses Jahres um 78 Prozent auf umgerechnet rund 3,7 Mrd. Euro (20,5 Mrd. Lira), wie aus den am Montag veröffentlichten offiziellen Daten hervorgeht.
 

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Türkisches Staatsdefizit stieg vor Wahlen kräftig - Mehr Ausgaben

Vilnius (APA/Reuters) - Die EZB wird nach Einschätzung von Litauens Notenbankchef Vitas Vasiliauskas möglicherweise im Herbst 2019 erstmals seit Jahren ihre Zinsen straffen. "Da es traditionell keine Sitzung im August gibt, ist es offensichtlich, dass wir über September, Oktober sprechen könnten", sagte das EZB-Ratsmitglied am Montag vor Journalisten. "Ich würde sagen, es geht in Richtung Herbst."
 

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EZB-Notenbanker hält Zinserhöhung im Herbst 2019 für möglich

Wien (APA) - Die ÖVP/FPÖ-Regierung will den lebenslangen Rücktritt von Lebensversicherungen im Fall von falscher oder fehlender Belehrung um einiges unattraktiver machen. Betroffene sollen bereits 2019 deutlich weniger Geld herauskommen. Die Arbeiterkammer und die Liste Pilz kritisieren den schwarz-blauen Vorstoß.
 

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AK-Kritik: Regierung macht Versicherungsrücktritt unattraktiver