Google kauft Entwickler eines Hightech-Löffels

Mountain View (Kalifornien) . Google hat die Firma hinter einem Hightech-Löffel gekauft, der unter anderem Menschen mit Parkinson-Krankheit das Leben erleichtern soll. Der Löffel hat Sensoren, die Tremor-Bewegungen der Hand messen, und gleicht sie mit Hilfe von Motoren weitgehend aus. Das Start-up Lift Labs solle in die Forschungsabteilung Google X integriert werden, kündigte der Internet-Konzern am Mittwoch an.

Zum Kaufpreis gab es keine Angaben. Der Löffel solle weiterhin verkauft werden. Außerdem will Lift weitere Aufsätze wie eine Gabel oder Schlüssel anbieten. Bei Google X wurde unter anderem die Computerbrille Google Glass entwickelt.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne