Google kauft in China Anteil an Startup für künstliche Intelligenz

Google will mit der Beteiligung an einem Startup für künstliche Intelligenz sein Standbein im chinesischen Markt stärken. Der US-Internetkonzern übernehme im Rahmen einer 75 Millionen Dollar schweren Finanzierungsrunde einen Minderheitsanteil an Mobvoi, teilte das Startup am Dienstag mit. Die genaue Summe, die Google zahlt, ist nicht bekannt. Die Gründer halten weiterhin die Mehrheit an dem nun mit 300 Millionen Dollar bewerteten Unternehmen. Mobvoi arbeitet an einer Software, die mit Hilfe von Sprache Befehle ausführt, und bietet darüber hinaus Computeruhren an.

Googles Betriebssystem Android setzt bereits Sprachsteuerung bei der Suchmaschinensuche ein. Die meisten Google-Dienste wie der E-Mail-Verkehr, die Suche und Kartenangebote sind in China seit rund fünf Jahren nicht verfügbar, da der Konzern sich nicht zensieren lassen will. Nun versuchen die Amerikaner, mit Hilfe von Partnerschaften Präsenz zu zeigen. Mobvoi und Google haben in der Vergangenheit bereits zusammengearbeitet.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte