Google kauft in China Anteil an Startup für künstliche Intelligenz

Google will mit der Beteiligung an einem Startup für künstliche Intelligenz sein Standbein im chinesischen Markt stärken. Der US-Internetkonzern übernehme im Rahmen einer 75 Millionen Dollar schweren Finanzierungsrunde einen Minderheitsanteil an Mobvoi, teilte das Startup am Dienstag mit. Die genaue Summe, die Google zahlt, ist nicht bekannt. Die Gründer halten weiterhin die Mehrheit an dem nun mit 300 Millionen Dollar bewerteten Unternehmen. Mobvoi arbeitet an einer Software, die mit Hilfe von Sprache Befehle ausführt, und bietet darüber hinaus Computeruhren an.

Googles Betriebssystem Android setzt bereits Sprachsteuerung bei der Suchmaschinensuche ein. Die meisten Google-Dienste wie der E-Mail-Verkehr, die Suche und Kartenangebote sind in China seit rund fünf Jahren nicht verfügbar, da der Konzern sich nicht zensieren lassen will. Nun versuchen die Amerikaner, mit Hilfe von Partnerschaften Präsenz zu zeigen. Mobvoi und Google haben in der Vergangenheit bereits zusammengearbeitet.

13 Coaching-Mythen: #2 Der Frosch im Topf

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Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi taxiert den Wert seiner Tochterfirma Universal Music Group (UMG) auf mehr als 40 Milliarden Dollar (rund 34 Milliarden Euro). Er habe gerade in dieser Woche eine entsprechende Schätzung gesehen, sagte Vivendi-Chef Arnaud de Puyfontaine am Freitag auf einer Branchenkonferenz in Barcelona. Er gehe aber davon aus, dass der Wert noch darüber liege.
 

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Vivendi-Chef schätzt Wert der Musiksparte auf über 40 Mrd. Dollar

München (APA/dpa) - Es ist Tag eins nach der Hiobsbotschaft. Die Siemens-Mitarbeiter in Leipzig und Görlitz wissen seit weniger als 24 Stunden, dass ihre Werke mit zusammen 920 Arbeitsplätzen geschlossen werden sollen. Und in Erfurt steht das Generatorenwerk auf der Kippe. Doch statt resignierter Katerstimmung herrscht vor allem Wut.
 

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Unverständnis und Wut: Siemens-Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft