Google kauft in China Anteil an Startup für künstliche Intelligenz

Google will mit der Beteiligung an einem Startup für künstliche Intelligenz sein Standbein im chinesischen Markt stärken. Der US-Internetkonzern übernehme im Rahmen einer 75 Millionen Dollar schweren Finanzierungsrunde einen Minderheitsanteil an Mobvoi, teilte das Startup am Dienstag mit. Die genaue Summe, die Google zahlt, ist nicht bekannt. Die Gründer halten weiterhin die Mehrheit an dem nun mit 300 Millionen Dollar bewerteten Unternehmen. Mobvoi arbeitet an einer Software, die mit Hilfe von Sprache Befehle ausführt, und bietet darüber hinaus Computeruhren an.

Googles Betriebssystem Android setzt bereits Sprachsteuerung bei der Suchmaschinensuche ein. Die meisten Google-Dienste wie der E-Mail-Verkehr, die Suche und Kartenangebote sind in China seit rund fünf Jahren nicht verfügbar, da der Konzern sich nicht zensieren lassen will. Nun versuchen die Amerikaner, mit Hilfe von Partnerschaften Präsenz zu zeigen. Mobvoi und Google haben in der Vergangenheit bereits zusammengearbeitet.

Frankfurt/Derby (APA/Reuters) - Die Pläne zum Verkauf der verlustreichen zivilen Schiffbau-Sparte ermuntern Anleger zum Einstieg bei Rolls-Royce. Die Aktien des britischen Flugzeugtriebwerk-Bauers stiegen am Mittwoch um bis zu 8,5 Prozent auf 926,4 Pence (7,6 Euro). Das ist der größte Kurssprung seit einem halben Jahr.
 

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Möglicher Verkauf von Geschäftsteilen beflügelt Rolls-Royce

Budapest (APA/dpa) - Ungarns rechtsnationale Regierung plant eine neue Strafsteuer für Zivilorganisationen, die Flüchtlingen helfen und ihre Kosten überwiegend durch Unterstützung aus dem Ausland decken. Dies gab der ungarische Innenminister Sandor Pinter am Mittwoch nach einer Regierungssitzung bekannt. Die Steuer werde 25 Prozent betragen.
 

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Ungarns Regierung plant Strafsteuer für Flüchtlingshelfer

New York/Charlotte (North Carolina) (APA/dpa) - Die von US-Präsident Donald Trump vorangetriebene Steuerreform macht den großen Banken des Landes weiter zu schaffen. Im Falle des Wall-Street-Hauses Goldman Sachs waren die Belastungen im Schlussquartal derart hoch, dass ein milliardenschwerer Verlust anfiel. Bei der Bank of America halbierte sich der Quartalsgewinn.
 

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US-Steuerreform zieht Goldman Sachs und Bank of America herunter