Google: Die nächste Android-Version heißt "Marshmallow"

Mountain View (Kalifornien) - Der Name der nächsten Version des meistgenutzten Smartphone-Betriebssystems Android steht fest: "Marshmallow". Google, die treibende Kraft hinter Android, gab die Bezeichnung am späten Montag bekannt. Der Internet-Konzern geht bei der Benennung der einzelnen Varianten das Alphabet und die Namen von Süßigkeiten durch. Die vorherigen Versionen etwa hießen "Lollipop" und "KitKat".

Die neue Software mit der Versionsnummer 6.0 war zunächst als Android "M" im Mai bei der Entwicklerkonferenz Google I/O vorgestellt worden. Eine der Neuerungen ist, dass sie dem Smartphone-Nutzer von sich aus die passenden Informationen zur richtigen Zeit liefern kann. Dafür werden Daten wie Ort und Kalender-Einträge ausgewertet.

Android hat einen Marktanteil von rund 80 Prozent im Smartphone-Geschäft. Allerdings sorgt die Vielfalt von verschiedenen Modellen diverser Hersteller auch dafür, dass sich neue Android-Versionen nur recht langsam ausbreiten. So ist die aktuell meistgenutzte Variante noch "KitKat" mit einem Anteil von knapp 40 Prozent. Die aktuellste Version "Lollipop" kommt nach Google-Zahlen auf 15,5 Prozent.

Berlin/Frankfurt (APA/dpa) - Der irische Billigflieger Ryanair hat die Gewerkschaft Verdi als Verhandlungspartner für das in Deutschland stationierte Kabinenpersonal anerkannt. Die Gewerkschaft will nun zügig Tarifverhandlungen aufnehmen, wie sie am Mittwoch mitteilte.
 

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Ryanair erkennt Verdi als Verhandlungspartner für Kabine an

München (APA/Reuters) - Die deutsche Internet-Kleinanzeigenbörse Scout24 will mit der Übernahme des Vergleichsportals Finanzcheck.de künftig mehr an Gebrauchtwagen-Krediten verdienen. Der Münchner Betreiber der Portale autoscout24.de und immobilienscout24.de zahlt für den defizitären Ratenkredit-Vermittler 285 Millionen Euro.
 

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Scout24 kauft Vergleichsportal Finanzcheck.de

Washington/Berlin (APA/Reuters) - IWF-Chefin Christine Lagarde hat US-Präsident Donald Trump vor einer Eskalation des Handelsstreits gewarnt. "Die Spannungen in der Handelspolitik haben bereits ihre Spuren hinterlassen, das Ausmaß der Schäden aber hängt davon ab, was die Politik als Nächstes tut", schrieb Lagarde in einem am Mittwoch veröffentlichen Blog im Vorfeld des G-20-Finanzministertreffens am Wochenende in Buenos Aires.
 

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IWF-Chefin Lagarde - Handelsstreit dürfte USA am härtesten treffen