Google: Die nächste Android-Version heißt "Marshmallow"

Mountain View (Kalifornien) - Der Name der nächsten Version des meistgenutzten Smartphone-Betriebssystems Android steht fest: "Marshmallow". Google, die treibende Kraft hinter Android, gab die Bezeichnung am späten Montag bekannt. Der Internet-Konzern geht bei der Benennung der einzelnen Varianten das Alphabet und die Namen von Süßigkeiten durch. Die vorherigen Versionen etwa hießen "Lollipop" und "KitKat".

Die neue Software mit der Versionsnummer 6.0 war zunächst als Android "M" im Mai bei der Entwicklerkonferenz Google I/O vorgestellt worden. Eine der Neuerungen ist, dass sie dem Smartphone-Nutzer von sich aus die passenden Informationen zur richtigen Zeit liefern kann. Dafür werden Daten wie Ort und Kalender-Einträge ausgewertet.

Android hat einen Marktanteil von rund 80 Prozent im Smartphone-Geschäft. Allerdings sorgt die Vielfalt von verschiedenen Modellen diverser Hersteller auch dafür, dass sich neue Android-Versionen nur recht langsam ausbreiten. So ist die aktuell meistgenutzte Variante noch "KitKat" mit einem Anteil von knapp 40 Prozent. Die aktuellste Version "Lollipop" kommt nach Google-Zahlen auf 15,5 Prozent.

Christian Keuschnigg, Professor für Nationalökonomie an der Universität St. Gallen und Leiter des Wirtschaftspolitischen Zentrums in Wien.

Standpunkte

Soziale Teilhabe: Wo steht Österreich?

Athen (APA/dpa-AFX) - Ein Russe, der mit digitalen Währungen wie Bitcoin einen Milliardenbetrug begangen haben soll, soll an die USA ausgeliefert werden. Das beschloss der höchste griechische Gerichtshof (Areopaag) am Mittwoch in letzter Instanz, wie das griechische Staatsradio berichtete.
 

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Milliardenbetrug mit Bitcoin: Verdächtiger soll ausgeliefert werden

Wien (APA) - Die Wiener Wirtschaftskammer legt ihre Standorte zusammen. Die zehn Locations, auf die die Interessensvertretung derzeit verteilt ist, sollen aufgelassen und alle Organisationen in einem Bürogebäude am Austria Campus im zweiten Bezirk konzentriert werden. Das soll kommenden Mittwoch im Präsidium auf Vorschlag von Präsident Walter Ruck beschlossen werden, berichteten mehrere Medien am Mittwoch.
 

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Wiener Wirtschaftskammer legt Standorte zusammen