Google: Die nächste Android-Version heißt "Marshmallow"

Mountain View (Kalifornien) - Der Name der nächsten Version des meistgenutzten Smartphone-Betriebssystems Android steht fest: "Marshmallow". Google, die treibende Kraft hinter Android, gab die Bezeichnung am späten Montag bekannt. Der Internet-Konzern geht bei der Benennung der einzelnen Varianten das Alphabet und die Namen von Süßigkeiten durch. Die vorherigen Versionen etwa hießen "Lollipop" und "KitKat".

Die neue Software mit der Versionsnummer 6.0 war zunächst als Android "M" im Mai bei der Entwicklerkonferenz Google I/O vorgestellt worden. Eine der Neuerungen ist, dass sie dem Smartphone-Nutzer von sich aus die passenden Informationen zur richtigen Zeit liefern kann. Dafür werden Daten wie Ort und Kalender-Einträge ausgewertet.

Android hat einen Marktanteil von rund 80 Prozent im Smartphone-Geschäft. Allerdings sorgt die Vielfalt von verschiedenen Modellen diverser Hersteller auch dafür, dass sich neue Android-Versionen nur recht langsam ausbreiten. So ist die aktuell meistgenutzte Variante noch "KitKat" mit einem Anteil von knapp 40 Prozent. Die aktuellste Version "Lollipop" kommt nach Google-Zahlen auf 15,5 Prozent.

Frankfurt/Brüssel (APA) - Die Eurogruppe hat am Montag den spanischen Finanzminister Luis de Guindos als neuen EZB-Vizepräsidenten nominiert. Die Empfehlung geht an den EU-Gipfel.
 

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Eurogruppe schlägt de Guindos als neuen EZB-Vizepräsidenten vor

London (APA/AFP) - Geflügel-Notstand beim Hendlbrater KFC: Wegen Lieferproblemen seines neuen Partners DHL hat die Fastfoodkette Kentucky Fried Chicken hunderte Filialen in Großbritannien nicht öffnen können. KFC erklärte am Montag, seit dem Wochenende hätten über 700 der landesweit 900 Läden schließen müssen, andere hätten ihr Angebot reduziert oder die Öffnungszeiten eingeschränkt.
 

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Geflügelkette KFC gingen Hühner aus - Hunderte Filialen blieben zu

Wien/Kapfenberg/Wels (APA) - Die Aktien des steirischen Rennsport- und Luftfahrtzulieferers Pankl Racing Systems können nur noch bis zum 30. Mai 2018 an der Wiener Börse gehandelt werden. An diesem Tag endet die Zulassung zum amtlichen Handel, hat die Wiener Börse am Montag laut einer Pankl-Aussendung beschlossen. Den Antrag zum Delisting stellte Pankl wie berichtet am 14. Februar.
 

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Pankl Racing-Aktien: Letzter Handelstag am 30. Mai