Goldpreis auf höchsten Stand seit Mitte 2016 gestiegen

Frankfurt am Main (APA/dpa) - Der Goldpreis ist auf den höchsten Stand seit August 2016 gestiegen. Ein wichtiger Grund ist der schwächelnde US-Dollar. Der Preis für eine Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) erreichte in der Spitze einen Preis von rund 1.366 US-Dollar, in Euro gerechnet kostete eine Feinunze 1.097 Euro. Hier sind Höchststände wegen des aufwertenden Euro derzeit außer Reichweite.

Seit Mitte Dezember hat der Goldpreis in Dollar rund 10 Prozent zugelegt. Der unter Druck stehende US-Dollar lässt das Edelmetall für viele Anleger rechnerisch günstiger werden. Die Nachfrage außerhalb des Dollarraums steigt daher, was den Goldpreis treibt.

Frankfurt/London/Brüssel (APA/Reuters) - Die Regierungskrise in Großbritannien hält Anleger von Engagements an den Aktienmärkten ab. Der Dax schloss am Freitag knapp im Minus mit 11.341 Punkten und auch der EuroStoxx50 gab auf 3184 Zähler nach. Auch die Wiener Börse hat knapp im Minus geschlossen. Der ATX fiel 1,01 Punkte oder 0,03 Prozent auf 3.134,10 Einheiten. Der US-Standardwerteindex Dow Jones kam ebenfalls kaum vom Fleck.
 

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Brexit-Chaos macht Anlegern weiter zu schaffen

Washington (APA/Reuters) - Die US-Notenbank Fed steuert laut ihrem Vizechef Richard Clarida auf einen Zinssatz zu, der die Konjunktur weder hemmt noch fördert. Sich auf einem solchen "neutralen" Niveau zu bewegen, sei sinnvoll, sagte der Währungshüter am Freitag dem Sender CNBC. Er sei nicht der Meinung, dass die Erhöhungen der Fed zu weit gingen oder zu schnell vollzogen würden.
 

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Vizechef der US-Notenbank für Zinserhöhungen mit Augenmaß

Rom (APA) - Der italienische Premier Giuseppe Conte plant ein Treffen mit EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, um ihm zu erklären, warum Italien an seinem umstrittenen Haushaltsplan festhält. Anfang nächster Woche werde er Kontakt zu Juncker aufnehmen, berichtete Conte am Freitag im Gespräch mit Journalisten in Rom.
 

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Italien-Budget: Conte plant nächste Woche Treffen mit Juncker