Goldpreis fällt kurzzeitig auf Acht-Monats

Spekulationen auf eine baldige US-Zinserhöhung haben dem Gold -Preis am Montag zugesetzt. Der Preis für das Edelmetall ging zeitweise um 0,2 Prozent zurück und lag mit 1226,10 Dollar je Feinunze auf dem niedrigsten Stand seit Anfang Januar.

Frankfurt, (Reuters) - Spekulationen auf eine
baldige US-Zinserhöhung haben dem Gold -Preis am Montag
zugesetzt. Der Preis für das Edelmetall ging zeitweise um 0,2
Prozent zurück und lag mit 1226,10 Dollar je Feinunze auf dem
niedrigsten Stand seit Anfang Januar. Anschließend erholte er
sich auf 1233 Dollar.

Der Markt rechne bislang damit, dass die US-Notenbank im
Juni 2015 die Zinswende einleiten wird, sagte Rohstoff-Experte
Samuel Laughlin vom Handelshaus MKS. "Jeder Hinweis auf eine
frühere Anhebung wird die Metallpreise weiter drücken."

Steigende Zinsen verringern die Wahrscheinlichkeit einer
anziehenden US-Inflation und schmälern damit die Attraktivität
des Goldes als Absicherung dagegen. Außerdem sorgt eine
straffere US-Geldpolitik für eine Aufwertung des Dollar, die das
Edelmetall für Investoren außerhalb der USA verteuert.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro