Goldman Sachs fährt Gewinn von 2,8 Milliarden Dollar ein

New York (APA/Reuters) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat zu Jahresbeginn vom Ende der Flaute an der Kapitalmärkten und der Steuerreform in den USA profitiert. Das Wall-Street-Haus fuhr in den ersten drei Monaten einen Gewinn von 2,8 Mrd. Dollar (2,3 Mrd. Euro) ein, wie das Institut am Dienstag in New York mitteilte.

Das lag über den Erwartungen der Analysten. Die Erträge summierten sich auf 10 Mrd. Dollar - um gut 2 Mrd. Dollar mehr als im ersten Quartal vergangenen Jahres.

Vor allem der Wertpapierhandel lief gut für den Konkurrenten der Deutschen Bank. Goldman verbuchte Erträge von 2,31 Mrd. Dollar im Aktienhandel und 2,07 Mrd. Dollar bei Anleihen, Währungen und Rohstoffen - um 38 bzw. 23 Prozent mehr als im Vorjahr. Goldman Sachs war im Schlussquartal 2017 wegen des mauen Handelsgeschäfts und einmaliger hoher Kosten für die US-Steuerreform erstmals seit 2011 in einem Quartal in die roten Zahlen gerutscht.

Wien/Klagenfurt (APA) - Der Bund dürfte bei der Heta, der Abbaugesellschaft der Kärntner Hypo Alpe Adria, seine gesamten Vorfinanzierungen von über 9 Mrd. Euro zurückbekommen. "Es gibt Indikatoren, dass der Bund das, was er im Rahmen der Abwicklung in die Hand genommen hat, zum größten Teil und vielleicht auch alles zurückkriegen wird", sagte Heta-Finanzvorstand Arnold Schiefer am Freitag beim Pressegespräch in Wien.
 

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Heta - Bund dürfte gesamte Vorfinanzierungen zurückbekommen

Berlin (APA/dpa) - Thomas Winkelmann bleibt doch noch länger Air-Berlin-Chef. Insolvenzverwalter und Gläubigervertreter haben beschlossen, den 58-Jährigen auf unabsehbare Zeit weiter zu beschäftigen, wie das "Manager Magazin" berichtete. Winkelmann werde die Insolvenzverwaltung unterstützen, bestätigte ein Sprecher von Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Freitag.
 

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Air-Berlin-Chef Winkelmann bleibt vorerst im Amt

London (APA/Reuters) - Der Streit über die künftige Grenze zwischen Irland und Nordirland bremst die Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens. Die Regierung in London erklärte am Freitag, man werde Nordirlands Platz im britischen Binnenmarkt verteidigen.
 

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Brexit-Verhandlungen hängen wegen irischer Grenze fest