Gold steigt auf Drei-Monats-Hoch - Wie Anleger jetzt noch profitieren können

Die schwachen US-Zahlen lassen Anleger in den sicheren Gold-Hafen flüchten. Was die Bank HSBC jetzt empfiehlt.

Der Gold -Preis ist am Montag auf den höchsten Stand seit Mitte Februar gestiegen. Das Edelmetall verteuerte sich um bis zu 0,7 Prozent auf 1232,20 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm). Bereits in der Vorwoche war der Gold-Preis um drei Prozent gestiegen, das war der größte Wochengewinn seit vier Monaten.
Eine Serie enttäuschender US-Konjunkturdaten hatte zuletzt Spekulationen auf eine verzögerte Zinswende in Amerika geschürt. "Die jüngsten US-Daten waren nicht gerade gut, daher denken nun viele Anleger, dass die Zinsen nun doch nicht so schnell erhöht werden", sagte Simon Weeks von der Bank of Nova Scotia.

Potential bis 1.250 Dollar je Unze?


"Sollte sich Gold über der Marke von 1225 Dollar halten, gibt es Raum bis 1250 Dollar." Das Edelmetall profitiert von der ultralockereren US-Geldpolitik, weil Investoren Inflationsgefahren fürchten und Gold als sicheren Hafen ansteuern. Nach Ansicht der Commerzbank ist der Gold-Anstieg vor allem "spekulativ getrieben". Die Gold-ETFs hätten in der
vergangenen Woche kaum Zuflüsse verzeichnet.

HSBC rät taktisch in Gold zu investieren. Das bedeutet in Reverse Capped Bonus-Zertifikaten. So können Anleger mit diesem HSBC-Zertifkat auch bei einem seitwärts laufenden oder fallenden Goldpreis eine positive Rendite erzielen.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte