GM schnappt sich Rest des Uber-Rivalen Sidecar

Der US-Autokonzern GM hat nun Sidecar komplett übernommen. Für Technologie und Großteil des Vermögens hat GM weniger als 39 Mio. Dollar bezahlt.

San Francisco. Die Opel-Mutter General Motors hat bei ihrem neuen Fokus auf Fahrdienste laut einem Medienbericht günstig Teile des gescheiterten Uber-Konkurrenten Sidecar aufgekauft. GM habe für die Technologie und einen Großteil des Vermögens von Sidecar weniger als die 39 Mio. Dollar (35,8 Mio. Euro) bezahlt, die das Start-up von Investoren bekommen habe, schrieb der Finanzdienst Bloomberg am Dienstag.

Der US-Autokonzern war vor kurzem bereits mit 500 Mio. Dollar beim Fahrdienst-Vermittler Lyft eingestiegen und will mit ihm zusammen an Roboter-Taxis arbeiten.

Sidecar hatte Ende Dezember den Betrieb als Fahrdienst und Lieferservice eingestellt. Man suche nach "strategischen Alternativen", hieß es damals. Sidecar war vor vier Jahren gestartet und gehörte damit zu den Pionieren des Geschäftsmodells, bei dem Fahrer über eine App an Fahrgäste vermittelt werden.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne