Glücksspiel-Betreiber Gamenet geht am 6. Dezember an die Börse

Rom (APA) - Der italienische Glücksspiel-Betreiber Gamenet geht am 6. Dezember an die Mailänder Börse. Das Unternehmen, das 2016 aus der Fusion der Gesellschaften Gamenet Spa und Intralot Italia entstanden ist, wird im Star-Segment notiert, teilte die italienische Börsenaufsicht Consob mit.

Angeboten werden 65 Prozent des Kapitals, teilte die Gesellschaft in einer Presseaussendung mit. Die Preisschere für die Aktie liegt zwischen 8,7 und 11 Euro. Die Kapitalisierung der Gesellschaft liegt zwischen 261 und 330 Mio. Euro. Der Börsengang wird von der Bank-Austria-Mutter UniCredit als Joint Global Coordinator begleitet.

Die Gesellschaft meldete in den ersten drei Quartalen 2017 einen Umsatz von 450 Mio. Euro und ein operatives Ergebnis von 57,4 Mio. Euro. Gamenet beschäftigt 550 Personen. An der Mailänder Börse ist seit 2006 bereits der Glücksspielbetreiber Lottomatica notiert.

Jena (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einem Euro-Finanzminister eine Absage erteilt. Bei einem Bürgerdialog am Dienstag in Jena plädierte die Kanzlerin zudem dafür, den geplanten Eurozonen-Haushalt als Teil des EU-Haushalts zu schaffen und nicht als eigenständiges Etat für die 19 Länder der Währungsunion. Einem Euro-Finanzminister fehlten zwei entscheidende Dinge, sagte Merkel.
 

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Merkel lehnt Euro-Finanzminister ab

Jena (APA/Reuters) - Die beschlossene PKW-Maut soll nach Angaben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden. "Jetzt ist das wieder auf der Tagesordnung", sagte Merkel am Dienstag auf einem Bürgerdialog in Jena. "Das soll noch in dieser Legislaturperiode kommen." Das Gesetz sei beschlossen, momentan liefen die Ausschreibungsverfahren, wer die Pkw-Maut eintreiben solle.
 

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Merkel: Pkw-Maut soll bis 2021 umgesetzt werden

Regensburg/Wien/Donauraum (APA/dpa/) - Der Sommer sorgt für einen Negativrekord in Deutschland: Noch nie zuvor wurde ein so niedriger Wasserstand auf der Donau gemessen wie am Wochenende. Deshalb konnten keine Schiffe mehr auf dem bayrischen Abschnitt zwischen Straubing und Deggendorf fahren. Anders ist die Situation in Österreich: "Schifffahrt frei" vermeldet DoRIS, das Donau River Information System auf seiner Online-Präsenz.
 

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Deutsche Donauschifffahrt steht still - Österreich ohne Sperren