Glencore steigerte Gewinn 2017 deutlich

Baar (APA/sda) - Der Schweizer Rohstoffhändler und Bergbaukonzern Glencore befindet sich weiterhin im Aufwind. Der Rohstoffkonzern hat 2017 einen Reingewinn von 5,2 Mrd. Dollar (4,2 Mrd. Euro) eingefahren, nach 936 Mio. Dollar im Vorjahr. Ohne Minderheiten betrug der Reingewinn 5,8 Mrd. Dollar.

Im Vorjahr waren es noch 1,4 Mrd. Dollar gewesen. Die Leistung im Jahr 2017 sei die stärkste in der Geschichte des Unternehmens, sagte Glencore-Chef Ivan Glasenberg laut einer Mitteilung vom Mittwoch.

Glencore hatte es im Vorjahr nach einem Milliardenverlust zurück in die Gewinnzone geschafft. Die Nettoverschuldung war damals schon gesunken, nun reduzierte sie sich weiter um fast ein Drittel auf 10,7 Mrd. Dollar.

Die Aktionäre kommen in den Genuss einer Ausschüttung von insgesamt 2,9 Mrd. Dollar oder 0,20 Dollar pro Aktie.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht