Gewinn von Daimlers chinesischem E-Auto-Partner BYD brach ein

Peking (APA/Reuters) - Der chinesische Elektroauto-Bauer BYD hat wegen gesunkener Subventionen einen rasanten Gewinnrückgang verbucht. Der Reingewinn brach im ersten Halbjahr um mehr als 70 Prozent auf 479 Mio. Yuan (rund 60 Mio. Euro) ein, wie der Daimler-Partner am Mittwoch mitteilte. Vor einem Jahr war ein Gewinn von gut 1,7 Mrd. Yuan in den Büchern gestanden.

Das Unternehmen mit Sitz in Shenzhen, an dem auch der US-Investor Warren Buffett beteiligt ist, verkaufte in den ersten sechs Monaten 75.800 sogenannte New Energy Vehicles, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum. Unter dem Begriff werden in China rein batteriegetriebene Wagen und Hybrid-Autos zusammengefasst. Die Zahl herkömmlicher Wagen mit Verbrennungsmotor stieg um elf Prozent auf 138.700 Fahrzeuge.

Der Umsatz kletterte auf 54 (Vorjahreszeitraum 45) Mrd. Yuan. Im zweiten Halbjahr rechnet BYD ("Build your dreams") damit, dass sich die Profitabilität verbessern wird, da seit Juni neue Förderrichtlinien für umweltschonende Fahrzeuge gelten. China fördert die Elektromobilität wie kein anderes Land. Das hat dazu geführt, dass immer mehr Hersteller in den Markt drängen und der chinesische Staat inzwischen vor Überkapazitäten warnt.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen