Gewinn von Continental schrumpfte - Währungen belasteten

Hannover (APA/Reuters) - Der deutsche Autozulieferer Continental hat wegen negativer Währungseffekte einen Gewinnrückgang verbucht. Das operative Ergebnis (EBIT) schrumpfte im Zeitraum Jänner bis März um 9 Prozent auf rund 1,1 Mrd. Euro, wie der DAX-Konzern am Freitag anlässlich der Hauptversammlung in Hannover mitteilte.

Der Umsatz trat mit 11 Mrd. Euro auf der Stelle. Bereinigt um negative Wechselkurseffekte von rund 550 Mio. Euro stiegen die Erlöse um 4,3 Prozent.

Continental hatte vor wenigen Tage erst seine Jahresprognose kassiert. Demnach erwartet das Unternehmen für 2018 nun eine bereinigte Umsatzrendite (Ebit) von mehr als zehn Prozent statt rund 10,5 (Vorjahr 10,9) Prozent. Als Grund nannte das Management negative Währungs- und Bewertungseffekte, die vor allem die Reifensparte treffen. Die Prognose für den Konzernumsatz bekräftigte Conti. Er soll um knapp 7 Prozent auf rund 47 (Vorjahr 44) Mrd. Euro steigen.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die deutsche Commerzbank verfolgt ihre Pläne für eine europäische Onlinebank nicht weiter. "Wir haben inzwischen entschieden, das Projekt Copernicus nicht fortzuführen", sagte Privatkundenchef Michael Mandel in einem im Intranet der Commerzbank veröffentlichten Interview, das die Nachrichtenagentur Reuters einsehen konnte.
 

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Deutsche Commerzbank gibt Pläne für europäische Onlinebank auf

Berlin (APA/Reuters) - Europa muss sich im internationalen Zahlungsverkehr angesichts des Konflikts über die Iran-Sanktionen nach den Worten des deutschen Außenministers Heiko Maas unabhängiger von den USA machen.
 

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Maas: Europa im Zahlungsverkehr unabhängiger von USA machen

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