Gewinn von Continental schrumpfte - Währungen belasteten

Hannover (APA/Reuters) - Der deutsche Autozulieferer Continental hat wegen negativer Währungseffekte einen Gewinnrückgang verbucht. Das operative Ergebnis (EBIT) schrumpfte im Zeitraum Jänner bis März um 9 Prozent auf rund 1,1 Mrd. Euro, wie der DAX-Konzern am Freitag anlässlich der Hauptversammlung in Hannover mitteilte.

Der Umsatz trat mit 11 Mrd. Euro auf der Stelle. Bereinigt um negative Wechselkurseffekte von rund 550 Mio. Euro stiegen die Erlöse um 4,3 Prozent.

Continental hatte vor wenigen Tage erst seine Jahresprognose kassiert. Demnach erwartet das Unternehmen für 2018 nun eine bereinigte Umsatzrendite (Ebit) von mehr als zehn Prozent statt rund 10,5 (Vorjahr 10,9) Prozent. Als Grund nannte das Management negative Währungs- und Bewertungseffekte, die vor allem die Reifensparte treffen. Die Prognose für den Konzernumsatz bekräftigte Conti. Er soll um knapp 7 Prozent auf rund 47 (Vorjahr 44) Mrd. Euro steigen.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte