Gewinn von Schokokonzern Barry Callebaut gesunken

Zürich - Der weltgrößte Kakao- und Schokoladen-Hersteller Barry Callebaut hat im ersten Geschäftshalbjahr 2015/16 weniger verdient. Der Konzerngewinn schrumpfte von September bis Ende Februar um knapp 19 Prozent auf 108 Mio. Franken (99,2 Mio. Euro), wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Neben dem starken Franken lasteten hohe Kakaopreise auf dem Ergebnis. Die Verkaufsmenge stieg um 4,5 Prozent.

Barry Callebaut beliefert große Nahrungsmittelkonzerne und Schokoladen-Hersteller mit Schokolade und Kakaoprodukten. Sie stellen daraus dann ihre eigenen Produkte her.

"Wie angekündigt, wird das laufende Jahr bezüglich Profitabilität wegen des gegenwärtigen Kakaomarktes weiterhin einige Herausforderungen bereithalten", sagte Konzernchef Antoine de Saint-Affrique. Die mittelfristigen Finanzziele bestätigte das Unternehmen.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Lufthansa kann nach Einschätzung eines Experten noch in diesem Jahr mit der Genehmigung der EU-Kommission für den Kauf eines großen Teils der insolventen Air Berlin rechnen - aber nur unter harten Bedingungen. "Es wird Auflagen geben, die noch über die Abgabe von Slots hinausgehen dürften", erklärte Luftfahrtexperte Ulrich Schulte-Strathaus am Dienstag bei einer Branchenkonferenz in Frankfurt.
 

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Lufthansa muss mit harten EU-Auflagen rechnen

Dallas (Texas)/New York (APA/Reuters) - Der US-Telekomkonzern AT&T will nach dem Einspruch der US-Regierung die geplante milliardenschwere Übernahme des Medienkonzerns Time Warner vor Gericht durchboxen. AT&Ts Prozessanwalt Dan Petrocelli sagte dem Sender CNBC am Dienstag, dass das Fusionsvorhaben keine Bedrohung für die Verbraucher darstelle. Die Klage des Justizministeriums sei deshalb "töricht".
 

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AT&T-Anwalt will für Time-Warner-Kauf vor Gericht ziehen

Wien/Wels (APA) - Der oberösterreichische Industrielle Stefan Pierer hat über ihm nahestehende Gesellschaften seinen Anteil an der KTM Industries AG weiter aufgestockt. Die Pierer Industrie AG habe von Organen der KTM Industries AG sowie von der Gesellschaft nahestehenden Personen insgesamt 12,2 Mio. Aktien zu je 4,80 Euro/Aktie erworben. Das entspreche rund 5,42 Prozent des Grundkapitals.
 

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Pierer stockt bei KTM Industries auf