Gewinn von Ryanair im Weihnachtsgeschäft deutlich gestiegen

Dublin - Europas größter Billigflieger Ryanair hat seinen Gewinn im Weihnachtsgeschäft mehr als verdoppelt. Das Nettoergebnis sei im Quartal zu Ende Dezember auf 103 Mio. Euro gestiegen von 49 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum, teilte die irische Fluggesellschaft am Montag mit. Der Umsatz sei um 17 Prozent auf 1,33 Mrd. Euro geklettert.

Wegen der Anschläge in Paris im November und des scharfen Wettbewerbs hätten die Ticketpreise reduziert werden müssen, um die Maschinen zu füllen. Der durchschnittliche Flugpreis sei deswegen von Oktober bis Dezember um im Schnitt ein Prozent gesunken. Bis Ende März werde mit einem weiteren Rückgang um sechs Prozent gerechnet.

Der easyJet-Konkurrent bestätigte seine Jahresprognose für den Gewinn und hob gleichzeitig die Erwartungen an die Passagierzahlen auf bisher nie erreichte 106 Millionen von bisher 105 Millionen Fluggästen im Geschäftsjahr 2015/2016 an.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro