Gewerkschaft - Streiks bei Lufthansa im Februar nicht ausgeschlossen

Frankfurt (APA/Reuters) - Die deutsche Gewerkschaft Verdi drängt bei den Tarifverhandlungen für rund 33.000 Beschäftigten der deutschen AUA-Mutter Lufthansa auf Fortschritte. "Falls die Runde am 30./31. Jänner kein Ergebnis bringt, sind Streiks nicht mehr ausgeschlossen", sagte Verdi-Verhandlungsführerin Christine Behle. Zuvor war die dritte Verhandlungsrunde ergebnislos vertagt worden.

Das Lufthansa-Angebot von 2,6 Prozent für 18 Monate und weiteren 2,5 Prozent für weitere 18 Monate sei zu wenig und würde einen Reallohnverlust für die Beschäftigten bedeuten, kritisierte Behle. Verdi fordert für die Lufthansa-Beschäftigten am Boden und in der Kabine, bei der Frachttochter Lufthansa Cargo, der Catering-Tochter LSG, der Lufthansa Technik und Lufthansa Systems sechs Prozent mehr Gehalt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte