Gewerbe und Handwerk exportierten 2014 etwas mehr

Wien - Die österreichischen Gewerbe- und Handwerksbetriebe haben 2014 etwas mehr exportiert als im Jahr davor. Laut aktueller Erhebung der KMU Forschung Austria erzielten sie 7,7 Prozent ihres Jahresumsatzes im Ausland, nach 7,4 Prozent im Jahr davor. 2012 stammten 8 Prozent der Erlöse aus Exporten.

Bei einem gestiegenen Gesamtumsatz von 80,6 Mrd. Euro (nach 78,3 Mrd. Euro) lag das Exportvolumen bei 6,2 Mrd. Euro, 2013 waren es noch 5,8 Mrd. Euro gewesen.

Die Exporte werden allerdings von nur wenigen Unternehmen getragen. Lediglich 16 Prozent der Gewerbe- und Handwerksbetriebe waren 2014 auch im Ausland aktiv.

Im Bundesländerranking führt Vorarlberg, wo 42 Prozent der Betriebe Umsätze mit ausländischen Kunden realisierten. Demgegenüber waren etwa in der Steiermark nur 7 Prozent der Betriebe exportorientiert. Die Exportquote der exportierenden Unternehmen betrug in Kärnten 37,4 Prozent, im Burgenland nur 11 Prozent.

Der Anteil exportierender Unternehmen und die Exportquote differieren auch stark nach Unternehmensgrößen. Von den größeren Gewerbe- und Handwerksbetrieben (mit 20 und mehr Beschäftigten) waren 38 Prozent exportorientiert, von den Kleinstbetrieben (mit weniger als 10 Beschäftigten) hingegen nur 15 Prozent.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert