Geschäftsreisende machen sich für Billigflieger easyJet bezahlt

London (APA/Reuters) - Die britische Billigfluggesellschaft easyJet profitiert immer mehr von Buchungen von Geschäftsreisenden und zusätzlichen Kapazitäten auf erfolgreichen Routen. Dennoch werde im ersten Halbjahr noch ein Verlust anfallen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

Statt 53 Mio. Pfund werde allerdings nur noch ein Minus zwischen 10 und 30 Millionen Pfund (zwischen 13 und 40 Mio. Euro) in den Büchern stehen. Mit zusätzlichen Sitzplätzen, die verstärkt Geschäftsreisende ansprechen sollen, machen die Briten auch der Lufthansa und Air France Konkurrenz.

Den Umsatz steigerte Europas zweitgrößter Billigflieger hinter Ryanair im abgelaufenen ersten Geschäftsquartal bis Ende Dezember um 3,8 Prozent auf 931 Mio. Pfund (1,2 Mrd. Euro). An der Börse legten easyJet-Aktien daraufhin mehr als vier Prozent zu.

Wie bei anderen Fluggesellschaften fällt auch bei easyJet in der Wintersaison meist ein Verlust an, weil dann weniger Kunden fliegen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro