Geschäftsklima in Frankreich so gut wie zuletzt 2007

Paris (APA/Reuters) - Die Stimmung in der französischen Wirtschaft ist so gut wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das Barometer stieg im Dezember um einen Zähler auf 112 Punkte, wie das Statistikamt Insee heute, Donnerstag, zu seiner Umfrage unter Führungskräften mitteilte.

Im Einzelhandel und in der Industrie trübte sich die Stimmung zwar ein. In der Baubranche und bei den Dienstleistern hellte sie sich dagegen am Jahresende auf.

Damit stehen die Chancen gut, dass die nach Deutschland zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone im kommenden Jahr ihren Aufschwung fortsetzt. Die EU-Kommission rechnet mit einem Wachstum von 1,7 Prozent, nach einem Plus von 1,6 Prozent im zu Ende gehenden Jahr. Frankreich ist für die deutsche Wirtschaft nach den USA der wichtigste Exportkunde.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht