Geschäftsführer-Posten für Wien Energie ausgeschrieben

Die Wiener Stadtwerke schreiben einen Geschäftsführer-Posten bei Wien Energie neu aus, nachdem Geschäftsführer Robert Grüneis (46) per 1. Dezember in die Stadtwerke als Energie-Vorstand wechselt. Bewerbungen seien bis 16. Dezember möglich, gab das Unternehmen heute, Freitag, bekannt. Mit der Neuausschreibung werde auch die Ressortzuteilung bei der Stadtwerke-Tochter Wien Energie geändert.

Die Wiener Stadtwerke schreiben einen Geschäftsführer-Posten bei Wien Energie neu aus, nachdem Geschäftsführer Robert Grüneis (46) per 1. Dezember in die Stadtwerke als Energie-Vorstand wechselt. Bewerbungen seien bis 16. Dezember möglich, gab das Unternehmen heute, Freitag, bekannt. Mit der Neuausschreibung werde auch die Ressortzuteilung bei der Stadtwerke-Tochter Wien Energie geändert.

Die bisherigen Agenden von Grüneis - Vertrieb, Kommunikation und Marketing, Public Affairs und Telekommunikation - werde Wien-Energie-Geschäftsführer Thomas Irschik (59) übernehmen. Für dessen Bereiche - kaufmännische Angelegenheiten, Controlling, Personal, Organisation und Recht sowie Infrastruktur - werde das neue Mitglied der Geschäftsführung gesucht.

Keine Veränderungen im Aufgabengebiet gebe es für Geschäftsführerin Susanna Zapreva (41), die die Bereiche Energiewirtschaft und Handel, Thermische Produktion, Regenerative Erzeugung, Abfallverwertung, Energiedienstleistungen, Unternehmensentwicklung sowie Forschung und Innovationsmanagement verantwortet.

Grüneis wechselt wie berichtet mit 1. Dezember in den Vorstand der Wiener Stadtwerke und wird dort den Energiebereich verantworten. Er war seit 1995, dem Beginn seiner Laufbahn im Wiener Stadtwerke-Konzern, bei mehreren strategischen Großprojekten maßgeblich beteiligt wie etwa 2001 bei der Gründung der EnergieAllianz und der Wien Energie GmbH, heißt es in der heutigen Mitteilung weiter. Seit 2008 war er Geschäftsführer von Wien Energie.

Irschik verantwortete ab seinem Einstieg 1995 den Geschäftsbereich Marketing, Verkauf und Öffentlichkeitsarbeit in der Fernwärme Wien GmbH. 2002 wurde er Regionalgeschäftsführer der Wien Energie Vertrieb GmbH & Co KG und 2003 Geschäftsführer der EnergieAllianz Austria GmbH. Ab 2009 war er kaufmännischer Geschäftsführer in der Fernwärme Wien GmbH, seit 2013 Geschäftsführer der Wien Energie GmbH.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne