Gerichtsverfahren zu Casinolizenzen - Fristsetzungsantrag eingebracht

In den Streit um die drei neuen Casinolizenzen für Wien und Niederösterreich kommt Bewegung. Da das Bundesverwaltungsgericht (BVwG) zu den von der unterlegenen Bewerberin Casinos Austria Ende Juli 2014 eingebrachten Beschwerden noch keine Entscheidung getroffen hat, machen die Konzessionsgewinner Druck. Die Casinos-Baden/Gauselmann-Gruppe hat laut "Presse" einen Fristsetzungsantrag eingebracht.

Auch Novomatic - der niederösterreichische Konzern bekam den Zuschlag für den Wiener Prater und einen neuen Standort in Bruck an der Leitha - denkt dem Zeitungsbericht (Donnerstag) zufolge darüber nach. Der Antrag des schweizerisch-deutschen Konsortiums, das im Wiener Palais Schwarzenberg einen Spieltempel errichten will, wurde schon an den Verwaltungsgerichtshof (VwGH) weitergeleitet. Das Höchstgericht muss innerhalb von zwei Wochen, bis Anfang Mai, tätig werden, indem es dem Bundesverwaltungsgericht eine "angemessene Frist" zur Entscheidungsfindung setzt. Das sind Juristen zufolge rund drei Monate.

Wien/Paris (APA) - Der globale Rohstoffverbrauch wird sich aufgrund der expandierenden Weltwirtschaft und steigender Lebensstandards bis 2060 nahezu verdoppeln. Von derzeit jährlich 90 Gigatonnen soll der Verbrauch auf 167 Gigatonnen ansteigen, geht aus einem Vorausbericht zu einer OECD-Studie zum künftigen Rohstoffverbrauch hervor.
 

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OECD: Globaler Rohstoffverbrauch wird sich bis 2060 verdoppeln

Straßburg (APA/dpa) - Die EU-Kommission diskutiert am Dienstag (13.00 Uhr) in Straßburg über die umstrittenen italienischen Budgetpläne für 2019. Das Gremium der Kommissare werde das weitere Vorgehen im Streit mit der Regierungskoalition aus populistischer Fünf-Sterne-Bewegung und rechter Lega beraten, hieß es im Vorfeld.
 

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EU-Kommission berät weitere Schritte im Haushaltsstreit mit Italien

Berlin/München (APA/Reuters) - BMW ruft wegen Problemen bei Klimaanlagen weltweit weitere 1,6 Millionen Autos zurück. Betroffen seien Diesel-Fahrzeuge, die vom August 2010 bis August 2017 produziert worden seien, teilten die Bayern am Dienstag mit. Bei den Autos könne Kühlflüssigkeit austreten, was im Extremfall einen Brand auslösen könnte.
 

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BMW ruft wegen Kühlmittel-Problemen weitere 1,6 Mio. Autos zurück