Gerichtsverfahren zu Casinolizenzen - Fristsetzungsantrag eingebracht

In den Streit um die drei neuen Casinolizenzen für Wien und Niederösterreich kommt Bewegung. Da das Bundesverwaltungsgericht (BVwG) zu den von der unterlegenen Bewerberin Casinos Austria Ende Juli 2014 eingebrachten Beschwerden noch keine Entscheidung getroffen hat, machen die Konzessionsgewinner Druck. Die Casinos-Baden/Gauselmann-Gruppe hat laut "Presse" einen Fristsetzungsantrag eingebracht.

Auch Novomatic - der niederösterreichische Konzern bekam den Zuschlag für den Wiener Prater und einen neuen Standort in Bruck an der Leitha - denkt dem Zeitungsbericht (Donnerstag) zufolge darüber nach. Der Antrag des schweizerisch-deutschen Konsortiums, das im Wiener Palais Schwarzenberg einen Spieltempel errichten will, wurde schon an den Verwaltungsgerichtshof (VwGH) weitergeleitet. Das Höchstgericht muss innerhalb von zwei Wochen, bis Anfang Mai, tätig werden, indem es dem Bundesverwaltungsgericht eine "angemessene Frist" zur Entscheidungsfindung setzt. Das sind Juristen zufolge rund drei Monate.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los