Geox schloss 2017 mit Gewinnwachstum

Rom/Montebelluna (APA) - Der italienische Schuhhersteller Geox hat das Jahr 2017 mit einem kräftigen Gewinnwachstum abgeschlossen. Der Nettogewinn kletterte gegenüber dem Vorjahr von zwei Millionen Euro auf 15,4 Mio. Euro, teilte der an der Mailänder Börse notierte Konzern am Dienstag mit.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg von 52,8 Mio. auf 74 Mio. Euro. Der Umsatz sank gegenüber 2016 von 900,8 Mio. Euro auf 884,5 Mio. Euro. Die Aktionäre beschlossen die Ausschüttung einer Dividende von 0,06 Euro pro Aktie.

Geox ist in Österreich mit einer Shopkette aus 21 Geschäften präsent. Das Unternehmen mit Sitz im norditalienischen Treviso hatte 2011 von der damaligen BAWAG-Tochter Stiefelkönig 19 Geox-Filialen in Wien, Linz, Graz und Innsbruck übernommen. Stiefelkönig war bis dahin Franchisenehmer von Geox.

Geox produziert Schuh- und Bekleidungskollektionen für Damen, Herren und Kinder. Das Schuhwerk generiert mit rund 85 Prozent den größten Anteil am Gesamtumsatz neben der zweiten Produktgruppe, der Bekleidung.

Berlin (APA/Reuters) - Die deutschen Bundesländer verlangen von der Industrie und der Regierung in Berlin die Nachrüstung von älteren Dieseln im Kampf gegen Luftverschmutzung und Fahrverbote voranzutreiben. In einem Entschließungsantrag forderte der Bundesrat am Freitag die Regierung auf, dafür Sorge zu tragen, dass die Hersteller für eine Nachrüstung mit Katalysatoren in die Verantwortung genommen werden.
 

Newsticker

Deutsche Bundesländer drängen auf Diesel-Nachrüstung

Wien (APA) - Die österreichischen Pensionskassen haben zum Ende des dritten Quartals einen negativen Veranlagungsertrag erzielt: Die Performance lag durchschnittlich bei minus 0,91 Prozent, teilte der Fachverband der Pensionskassen am Freitag mit. Das sei trotz ungünstiger Rahmenbedingungen eine positive Entwicklung gegenüber dem zweiten Quartal, in dem die Performance bei minus 1,2 Prozent lag.
 

Newsticker

Pensionskassen: Performance im 3. Quartal im Minus

Wien (APA) - Das Umweltministerium von Elisabeth Köstinger (ÖVP) steht derzeit bei einigen Themen in der Kritik von Oppositionsparteien und von Nichtregierungsorganisationen (NGO). Beispielsweise geht es - neben der Aufregung rund um eine geplante UVP-Änderung - um den Standpunkt des Umweltministeriums zum Standortentwicklungsgesetz, das derzeit überarbeitet wird.
 

Newsticker

Standortgesetz - NGO üben weiter Kritik an Umweltministerium