Generatiosnwechsel in Landwirtschaftskammer NÖ

St. Pölten (APA) - Die Landwirtschaftskammer Niederösterreich (LK NÖ) steht vor einem Generationenwechsel: Der langjährige Präsident Hermann Schultes, der in wenigen Tagen den 65er feiert, wird laut einer Aussendung vom Freitag sein Amt am 3. Dezember in jüngere Hände übergeben. Designierter Nachfolger ist Weinbaupräsident Johannes Schmuckenschlager, der vom NÖ Bauernbund vorgeschlagen wurde.

"Der Klimawandel ist auf unseren bäuerlichen Familienbetrieben angekommen. Neue Schädlinge und Krankheiten bringen dramatische Herausforderungen für unsere Bäuerinnen und Bauern mit und die Digitalisierung wird auch unsere bäuerliche Welt verändern. Der junge Präsident wird daher mit Sicherheit neue Kräfte mobilisieren, um diesen Herausforderungen zu begegnen", betonte Schultes, der seit 2005 im Amt war. Schmuckenschlager wird kommende Woche 40.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht