Generali mit zweistelligem Wachstum im ersten Halbjahr

Triest - Der italienische Versicherer Generali hat im ersten Halbjahr 2015 ein kräftiges Wachstums des Nettogewinns gemeldet. Dieser stieg um 21,6 Prozent auf 1,3 Mrd. Euro, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Das operative Ergebnis kletterte um 11,3 Prozent auf 2,8 Mrd. Euro. Das ist das beste Ergebnis der letzten acht Jahre.

Die gesamten Prämieneinnahmen stiegen im Halbjahr um 7,3 Prozent auf 38,2 Mrd. Euro. Die Prämien im Lebensversicherungsbereich kletterten gegenüber dem Vergleichszeitraum 2014 um 10,6 Prozent auf 26,9 Mrd. Euro. Im Schadenbereich wuchsen die Prämien um 0,1 Prozent auf 11,26 Mrd. Euro.

CEO Mario Greco erklärte, Europas drittgrößtes Versicherungshaus rechne trotz des unsicheren Wirtschaftsumfelds in der Heimat Italien auch im zweiten Halbjahr mit kräftigem Wachstum. Die Gruppe sei in der Lage, neue Marktanteile zu gewinnen, zunehmende Gewinne zu schreiben und die Aktionäre angemessen zu belohnen, sagte Greco.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht