Generali Real Estate will sich auf rentable Länder konzentrieren

Rom (APA) - Die Immobilientochter des italienischen Versicherungskonzerns Generali, Generali Real Estate, will sich auf die Heimat Italien, Österreich und auf andere rentable Länder konzentrieren. Von weniger profitablen Ländern will die Gesellschaft dagegen aussteigen, berichtete die Tageszeitung von Triest "Il Piccolo".

"Derzeit sind wir in 14 Ländern präsent. Künftig wollen wir uns auf die 20 größten europäischen Städte konzentrieren. Außerhalb Europas werden wir grundsätzlich mit Fonds investieren. Danach werden wir Plattformen mit lokalen Partnern aufbauen", berichtet der CEO von Generali Real Estate, Aldo Mazzocco.

2017 hat der Manager Akquisitionen im Wert von 1,28 Mrd. Euro unter Dach und Fach gebracht, mehr als das Doppelte gegenüber den 500 Mio. Euro im Jahr davor. Generali Real Estate beschäftigt derzeit 450 Personen und verwaltet Immobilien im Wert von 26,4 Mrd. Euro. Neben Italien sind Frankreich, Deutschland, Österreich und die Schweiz und Osteuropa die wichtigsten Märkte. 63 Prozent des Geschäfts machen Immobilien für Büros aus.

Anfang 2018 wurde eine Umstrukturierung beschlossen. Der deutsche, österreichische und Schweizer Markt werden von einer Dachgesellschaft betreut. Ziel sei, die Effizienz im Umgang mit Auslandsmärkten zu steigern.

Innsbruck (APA) - Auch Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) hat sich gegen künstliche Zusatzstoffe bei der Produktion von Kunstschnee ausgesprochen. Platter gab in einer Aussendung das "politische Bekenntnis", auch in Zukunft auf jeglichen Zusatz bei der Schneeerzeugung verzichten zu wollen.
 

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Zusatzstoffe bei Kunstschnee: Auch Platter dagegen

Palo Alto (Kalifornien) (APA/Reuters) - Der US-Elektroautobauer Tesla trifft erste Vorbereitungen für einen Rückzug von der Börse. Das Unternehmen aus dem Silicon Valley kündigte am Dienstag die Gründung eines Ausschusses an, um eine solchen Schritt auszuloten. Es gebe allerdings noch keinen formellen Vorschlag von Unternehmenschef Elon Musk für eine Transaktion.
 

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Tesla trifft erste Vorbereitungen für Rückzug von der Börse

Wien (APA) - Frauenministerin Juliane Bogner-Strauß (ÖVP) will mehr Lohngerechtigkeit für Frauen - und setzt dazu nun zunächst eine Arbeitsgruppe ein. Ziel sei es, die bestehenden Einkommensberichte auf einen bundesweit einheitlichen Standard zusammen zu führen, bekräftigte sie in einer Aussendung.
 

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Lohnschere - Bogner-Strauß setzt Arbeitsgruppe ein