Generali mit Gewinnrückgang in den ersten drei Quartalen

Triest (APA) - Der Nettogewinn des italienischen Versicherers Generali ist heuer in den ersten neun Monaten um 9,9 Prozent auf 1,463 Mrd. Euro gesunken. Dies sei unter anderem auf die Trennung von der niederländischen Tochter zurückzuführen. Die gesamten Prämieneinnahmen blieben auf 51,6 Mrd. Euro stabil, teilte der Konzern in einer Presseaussendung am Donnerstag mit.

In der Lebensversicherung gab es einen leichten Rückgang von 0,7 Prozent. In der Schadenversicherung stiegen die Prämieneinnahmen um 1,4 Prozent.

Der italienische Versicherungskonzern will sich von den Tochtergesellschaften trennen, die als nicht strategisch bewertet werden. Dabei handelt es sich um Gesellschaften, die als zu klein betrachtet werden, um solide Gewinnmargen zu sichern. Durch den Verkauf der Töchter rechnet Generali mit Einnahmen von 1 Mrd. Euro. Zuletzt trennte sich Generali von ihrer niederländischen Tochter.

Jena (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einem Euro-Finanzminister eine Absage erteilt. Bei einem Bürgerdialog am Dienstag in Jena plädierte die Kanzlerin zudem dafür, den geplanten Eurozonen-Haushalt als Teil des EU-Haushalts zu schaffen und nicht als eigenständiges Etat für die 19 Länder der Währungsunion. Einem Euro-Finanzminister fehlten zwei entscheidende Dinge, sagte Merkel.
 

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Merkel lehnt Euro-Finanzminister ab

Jena (APA/Reuters) - Die beschlossene PKW-Maut soll nach Angaben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden. "Jetzt ist das wieder auf der Tagesordnung", sagte Merkel am Dienstag auf einem Bürgerdialog in Jena. "Das soll noch in dieser Legislaturperiode kommen." Das Gesetz sei beschlossen, momentan liefen die Ausschreibungsverfahren, wer die Pkw-Maut eintreiben solle.
 

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Merkel: Pkw-Maut soll bis 2021 umgesetzt werden

Regensburg/Wien/Donauraum (APA/dpa/) - Der Sommer sorgt für einen Negativrekord in Deutschland: Noch nie zuvor wurde ein so niedriger Wasserstand auf der Donau gemessen wie am Wochenende. Deshalb konnten keine Schiffe mehr auf dem bayrischen Abschnitt zwischen Straubing und Deggendorf fahren. Anders ist die Situation in Österreich: "Schifffahrt frei" vermeldet DoRIS, das Donau River Information System auf seiner Online-Präsenz.
 

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Deutsche Donauschifffahrt steht still - Österreich ohne Sperren