Generali mit Gewinnrückgang in den ersten drei Quartalen

Triest (APA) - Der Nettogewinn des italienischen Versicherers Generali ist heuer in den ersten neun Monaten um 9,9 Prozent auf 1,463 Mrd. Euro gesunken. Dies sei unter anderem auf die Trennung von der niederländischen Tochter zurückzuführen. Die gesamten Prämieneinnahmen blieben auf 51,6 Mrd. Euro stabil, teilte der Konzern in einer Presseaussendung am Donnerstag mit.

In der Lebensversicherung gab es einen leichten Rückgang von 0,7 Prozent. In der Schadenversicherung stiegen die Prämieneinnahmen um 1,4 Prozent.

Der italienische Versicherungskonzern will sich von den Tochtergesellschaften trennen, die als nicht strategisch bewertet werden. Dabei handelt es sich um Gesellschaften, die als zu klein betrachtet werden, um solide Gewinnmargen zu sichern. Durch den Verkauf der Töchter rechnet Generali mit Einnahmen von 1 Mrd. Euro. Zuletzt trennte sich Generali von ihrer niederländischen Tochter.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte