Generali mit Gewinnrückgang in den ersten drei Quartalen

Triest (APA) - Der Nettogewinn des italienischen Versicherers Generali ist heuer in den ersten neun Monaten um 9,9 Prozent auf 1,463 Mrd. Euro gesunken. Dies sei unter anderem auf die Trennung von der niederländischen Tochter zurückzuführen. Die gesamten Prämieneinnahmen blieben auf 51,6 Mrd. Euro stabil, teilte der Konzern in einer Presseaussendung am Donnerstag mit.

In der Lebensversicherung gab es einen leichten Rückgang von 0,7 Prozent. In der Schadenversicherung stiegen die Prämieneinnahmen um 1,4 Prozent.

Der italienische Versicherungskonzern will sich von den Tochtergesellschaften trennen, die als nicht strategisch bewertet werden. Dabei handelt es sich um Gesellschaften, die als zu klein betrachtet werden, um solide Gewinnmargen zu sichern. Durch den Verkauf der Töchter rechnet Generali mit Einnahmen von 1 Mrd. Euro. Zuletzt trennte sich Generali von ihrer niederländischen Tochter.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert