Generali schreibt soliden Gewinn

Triest (APA) - Der italienische Versicherer Generali hat die ersten drei Quartale 2014 mit einem stabilen Nettogewinn von 1,58 Mrd. Euro gegenüber dem Vergleichszeitraum 2013 abgeschlossen. Das operative Ergebnis kletterte um 12,8 Prozent auf 3,7 Mrd. Euro.

Die gesamten Prämieneinnahmen betrugen 51,29 Mrd. Euro. 35,7 Mrd. Euro davon stammten vom Lebensversicherungsbereich, was einem Plus von 9,3 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2013 entspricht. Die Prämieneinnahmen im Schadenbereich sanken hingegen von 15,9 auf 15,6 Mrd. Euro - ein Minus von 0,2 Prozent.

"Der Konzern arbeitet mit Engagement an der Umsetzung des strategischen Entwicklungsplans. Wir rechnen bis Ende 2014 mit einem besseren operativen Ergebnis gegenüber 2013. Die Solidität der Gruppe und die Leistungen wachsen trotz des schwierigen internationalen Szenarios", berichtete Finanzdirektor Alberto Minali.

Brüssel (APA) - Österreichs Schulden sind im zweiten Quartal des Jahres auf 76,5 Prozent des BIP gesunken. Im Vergleichszeitraum 2017 waren es noch 81,0 Prozent. In der Eurozone ging der Schuldenstand im Jahresabstand von 89,2 auf 86,3 Prozent zurück. In der EU verringerte er sich von 83,4 auf 81,0 Prozent, geht aus jüngsten Daten von Eurostat vom Dienstag hervor.
 

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Österreichs Schulden auf 76,5 Prozent des BIP gesunken

Wien (APA) - In Österreich ist seit Ende 2016 die Nachfrage nach Unternehmenskrediten aufgrund der guten Konjunktur stark gestiegen. Dieser Trend habe sich zuletzt jedoch abgeschwächt und könnte bis Ende des Jahres ein Plateau erreichen. Die Entwicklung im Privatkundengeschäft verlaufe vergleichsweise moderater, schreibt die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) in einer Aussendung am Dienstag.
 

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OeNB: Nachfrage nach Unternehmenskrediten erreicht neue Höhen

Brüssel (APA) - Österreich konnte im zweiten Quartal des Jahres einen Budgetüberschuss von 1,2 Prozent des BIP einfahren. Im Vergleichszeitraum 2017 hatte es noch ein Defizit von 1,9 Prozent gegeben. Die Eurozone konnte ihr Minus im Jahresabstand von 1,4 auf 0,1 Prozent verringern. Die EU verbesserte sich von -1,5 auf -0,3 Prozent.
 

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Österreich mit 1,2 Prozent Budgetüberschuss im zweiten Quartal 2018