General Motors ruft wieder hunderttausende Pkw in die Werkstätten

Washington, 21. Sep (Reuters) - Die Opel-Mutter General Motors (ISIN US37045V1008) muss erneut Autos wegen technischer Mängel in die Werkstätten zurückrufen. Bei 221.558 Fahrzeugen der Typen Cadillac XTS und Chevrolet Impala habe es Probleme mit den Handbremsen gegeben, geht aus einem Schreiben der Bundesbehörde für Fahrzeugsicherheit (NHTSA) hervor, das Reuters am Sonntag einsehen konnte.

Der Defekt könnte einen Brand auslösen. GM seien im Zusammenhang mit dem Rückruf keine Unfälle oder Verletzungen bekannt. Der größte US-Autohersteller hat seit Monaten mit einer riesigen Rückruf-Welle zu kämpfen. Seit Jahresbeginn hat GM mehr als 30 Millionen Fahrzeuge wegen Defekten zurückbeordert.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"