General Motors ruft wieder hunderttausende Pkw in die Werkstätten

Washington, 21. Sep (Reuters) - Die Opel-Mutter General Motors (ISIN US37045V1008) muss erneut Autos wegen technischer Mängel in die Werkstätten zurückrufen. Bei 221.558 Fahrzeugen der Typen Cadillac XTS und Chevrolet Impala habe es Probleme mit den Handbremsen gegeben, geht aus einem Schreiben der Bundesbehörde für Fahrzeugsicherheit (NHTSA) hervor, das Reuters am Sonntag einsehen konnte.

Der Defekt könnte einen Brand auslösen. GM seien im Zusammenhang mit dem Rückruf keine Unfälle oder Verletzungen bekannt. Der größte US-Autohersteller hat seit Monaten mit einer riesigen Rückruf-Welle zu kämpfen. Seit Jahresbeginn hat GM mehr als 30 Millionen Fahrzeuge wegen Defekten zurückbeordert.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte