General Electric leidet unter Flaute bei Öl und Stromerzeugung

Der US-Industriekonzern General Electric (GE) hat weiter Schwierigkeiten bei seinen Kunden aus der Öl- und Energieindustrie. Der Umsatz des in einigen Bereichen mit Siemens konkurrierenden Konzerns stieg zwar im ersten Quartal im fortzuführenden Geschäft um gut 6 Prozent auf 27,6 Mrd. US-Dollar, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

Das lag aber auch an der milliardenschweren Übernahme von Sparten des französischen Elektrokonzerns Alstom. Vor allem in der konventionellen Stromerzeugung und mit Kunden aus der Öl- und Gasindustrie musste das Unternehmen Rückgänge hinnehmen.

Unter dem Strich stand mit 98 Mio. Dollar (86,3 Mio. Euro) ein deutlich kleinerer Verlust als ein Jahr zuvor (13,6 Mrd. Dollar). General Electric konzentriert sich mittlerweile auf das Industriegeschäft, der Verkaufsprozess der Finanzsparte hatte die Zahlen im Vorjahr belastet.

Wien/Klagenfurt (APA) - Der Bund dürfte bei der Heta, der Abbaugesellschaft der Kärntner Hypo Alpe Adria, seine gesamten Vorfinanzierungen von über 9 Mrd. Euro zurückbekommen. "Es gibt Indikatoren, dass der Bund das, was er im Rahmen der Abwicklung in die Hand genommen hat, zum größten Teil und vielleicht auch alles zurückkriegen wird", sagte Heta-Finanzvorstand Arnold Schiefer am Freitag beim Pressegespräch in Wien.
 

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Heta - Bund dürfte gesamte Vorfinanzierungen zurückbekommen

Berlin (APA/dpa) - Thomas Winkelmann bleibt doch noch länger Air-Berlin-Chef. Insolvenzverwalter und Gläubigervertreter haben beschlossen, den 58-Jährigen auf unabsehbare Zeit weiter zu beschäftigen, wie das "Manager Magazin" berichtete. Winkelmann werde die Insolvenzverwaltung unterstützen, bestätigte ein Sprecher von Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Freitag.
 

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Air-Berlin-Chef Winkelmann bleibt vorerst im Amt

London (APA/Reuters) - Der Streit über die künftige Grenze zwischen Irland und Nordirland bremst die Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens. Die Regierung in London erklärte am Freitag, man werde Nordirlands Platz im britischen Binnenmarkt verteidigen.
 

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Brexit-Verhandlungen hängen wegen irischer Grenze fest