General Electric leidet unter Flaute bei Öl und Stromerzeugung

Der US-Industriekonzern General Electric (GE) hat weiter Schwierigkeiten bei seinen Kunden aus der Öl- und Energieindustrie. Der Umsatz des in einigen Bereichen mit Siemens konkurrierenden Konzerns stieg zwar im ersten Quartal im fortzuführenden Geschäft um gut 6 Prozent auf 27,6 Mrd. US-Dollar, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

Das lag aber auch an der milliardenschweren Übernahme von Sparten des französischen Elektrokonzerns Alstom. Vor allem in der konventionellen Stromerzeugung und mit Kunden aus der Öl- und Gasindustrie musste das Unternehmen Rückgänge hinnehmen.

Unter dem Strich stand mit 98 Mio. Dollar (86,3 Mio. Euro) ein deutlich kleinerer Verlust als ein Jahr zuvor (13,6 Mrd. Dollar). General Electric konzentriert sich mittlerweile auf das Industriegeschäft, der Verkaufsprozess der Finanzsparte hatte die Zahlen im Vorjahr belastet.

Washington (APA/dpa) - Nach tagelangen zähen Verhandlungen haben Republikaner und Demokraten in den USA den Stillstand der Regierung beendet - das eigentliche Problem damit aber nur vertagt. Der Kongress verabschiedete am Montag einen weiteren Übergangshaushalt, der die Finanzierung der Regierung bis zum 8. Februar sicherstellt. Beide Seiten wollen zudem weiter über ein Einwanderungspaket verhandeln.
 

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"Shutdown" der US-Regierung beendet - aber nur Übergangslösung

Luxemburg (APA/dpa) - Der Europäische Rechnungshof hat der EU-Kommission Nachlässigkeiten bei der Haushaltsüberwachung in Europa vorgeworfen. Die Brüsseler Behörde wende den Stabilitäts- und Wachstumspakt nicht effektiv an, um übermäßige Verschuldung und wirtschaftliche Ungleichgewichte in Europa wirksam zu verhindern, erklärten die Rechnungsprüfer am Dienstag in Luxemburg.
 

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Rechnungshof wirft EU-Kommission mangelhafte Haushaltsüberwachung vor

Wien (APA) - Am heutigen zehnten Verhandlungstag im Korruptionsprozess gegen den Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und 13 weitere Angeklagte hat der Verteidiger des mitangeklagten Walter Meischberger schwere Vorwürfe erhoben. Der Anwalt mutmaßt eine verbotene Absprache zwischen dem teilgeständigen Peter Hochegger und der Justiz. Hochegger und Staatsanwalt Alexander Marchart dementierten das.
 

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Grasser-Prozess - Verteidigervorwurf gegen Hochegger: Verbotener Deal