Gemeinschaftsfirma von Osram und Continental in Startlöchern

München/Hannover (APA/dpa-AFX) - Der deutsche Lichtkonzern Osram und der Autozulieferer Continental haben nach monatelangen Verhandlungen den Vertrag über ihr geplantes Gemeinschaftsunternehmen unterzeichnet. Beide Partner halten jeweils 50 Prozent an der neuen Firma für Lichtlösungen für die Automobilindustrie, wie die Konzerne am Dienstag in München mitteilten.

Der Start ist für die zweite Jahreshälfte vorgesehen, wenn die Wettbewerbsbehörden grünes Licht gegeben haben. Wie bereits bekannt, soll der Umsatz des neuen Unternehmens im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich liegen. Chef wird Osram-Manager Dirk Linzmeier, Continental stellt mit Harald Renner den Finanzvorstand. Zum Produktportfolio werden halbleiterbasierte Lichtmodule wie zum Beispiel LED-Module für Front- und Heckscheinwerfer sowie Lasermodule und Lichtsteuereinheiten zählen.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne