Geldregen für Aktionäre: DAX-Konzerne schütten Rekord-Dividende aus

Frankfurt am Main - Die Aktionäre der 30 im deutschen Aktienindex DAX notierten Konzerne können sich auf einen wahren Geldregen freuen: In diesem Jahr schütten die Börsenschwergewichte insgesamt 29,5 Mrd. Euro aus - und damit 10 Prozent mehr als im Vorjahr und so viel wie nie zuvor, wie aus einer heute, Dienstag, veröffentlichten Studie der Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) hervorgeht.

Größter Dividendenzahler ist nach den Angaben in diesem Jahr die Allianz: Der Versicherungskonzern zahlt seinen Aktionären insgesamt 3,1 Mrd. Euro - 30 Prozent mehr als im Vorjahr. Über den stärksten Zuwachs können sich die Anteilseigner von K+S freuen: Der Düngemittelkonzern hat die Ausschüttungssumme mehr als verdreifacht - von 48 auf 172 Mio. Euro.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet frühestens in rund einem Jahr die nächste Zinserhöhung. Der Leitzins liegt derzeit auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent und soll nach den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi noch "über den Sommer" 2019 hinaus auf diesem Niveau bleiben.
 

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Draghi: EZB-Zinsen bleiben über Sommer 2019 hinaus auf Rekordtief

München (APA/Reuters) - Siemens baut in der angeschlagenen Kraftwerks-Sparte in Deutschland 500 Arbeitsplätze weniger ab als geplant. Das ist das Ergebnis der monatelangen Verhandlungen mit der IG Metall und dem Betriebsrat, wie der Münchner Industriekonzern am Montag verkündete.
 

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Siemens baut in Deutschland 2.900 Stellen ab

Berlin/Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Industrie-Unternehmen in Europa haben die Bedeutung Künstlicher Intelligenz als einen maßgeblichen Schlüssel-Faktor für ihren künftigen Erfolg erkannt. Im Schnitt erwarten die Unternehmen dadurch Umsatzzuwächse von 11,6 Prozent bis 2030, geht aus einer Studie hervor, die von Hewlett Packard Enterprise (HPE) und den Ausrichtern der Konferenz Industry of Things World in Berlin durchgeführt wurde.
 

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Studie: Industrie sieht Künstliche Intelligenz als Schlüssel-Faktor