Geldautomatenhochzeit Diebold-Wincor glückt in letzter Minute

Die Übernahme des deutschen Geldautomatenherstellers Wincor Nixdorf ist im letzten Moment doch noch geglückt. Am Ende der Annahmefrist am Donnerstag um 24 Uhr hätten die Aktionäre dem US-Konkurrenten Diebold 68,9 Prozent der Wincor-Anteile zum Kauf angedient, wie Diebold am Mittwoch mitteilte.

Nötig waren mindestens 67,6 Prozent. Zusammen mit den Aktien im Wincor-Bestand hätte Diebold-Chef Andy Mattes dann genau die Mindestquote von 75 Prozent erreicht.
Die Anteilseigner hatten Diebold in den vergangenen Wochen zappeln lassen. Bis wenige Stunden vor Ablauf der Annahmefrist hatte Mattes lediglich rund 48 Prozent der Anteile sicher.
Diebold bietet für jede der 30 Millionen frei gehandelten Wincor-Aktien 38,98 Euro in bar sowie 0,434 eigene Aktien. Das Wincor-Management hat sich hinter die Übernahme gestellt.

Athen (APA/dpa-AFX) - Ein Russe, der mit digitalen Währungen wie Bitcoin einen Milliardenbetrug begangen haben soll, soll an die USA ausgeliefert werden. Das beschloss der höchste griechische Gerichtshof (Areopaag) am Mittwoch in letzter Instanz, wie das griechische Staatsradio berichtete.
 

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Milliardenbetrug mit Bitcoin: Verdächtiger soll ausgeliefert werden

Wien (APA) - Die Wiener Wirtschaftskammer legt ihre Standorte zusammen. Die zehn Locations, auf die die Interessensvertretung derzeit verteilt ist, sollen aufgelassen und alle Organisationen in einem Bürogebäude am Austria Campus im zweiten Bezirk konzentriert werden. Das soll kommenden Mittwoch im Präsidium auf Vorschlag von Präsident Walter Ruck beschlossen werden, berichteten mehrere Medien am Mittwoch.
 

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Wiener Wirtschaftskammer legt Standorte zusammen

Wien (APA) - Kanzler Christian Kern (SPÖ) hat sich am Mittwoch in der Plenardebatte des Nationalrats schon einmal als Oppositionsführer versucht. Der SPÖ-Chef warnte wortreich vor einer Einstellung der Aktion 20.000 für ältere Arbeitslose und prophezeite ein Volksbegehren für ein allgemeines Rauchverbot in der Gastronomie. Letzteres Thema ließen Schwarz und Blau aus, bei der Aktion 20.000 ist man skeptisch.
 

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Nationalrat: Zukunft der Aktion 20.000 bleibt unklar